|
fürs meditieren habe ich ei ne schale deren "wabern" steuerbar ist! je nachdem wo ich sie anschlage, bzw. eine leicht drehung reicht aus (ich halte sie am 6. chakra quasi zwischen den ohren) um von einer schnellen schwebung zu einer langsamen zu kommen. super !
die balinesen nennen das übrigens ombaq und unterscheiden diesbezüglich sehr genau ihre (buckel)-gongs! man muß sich nur klarmachen daß langsame schwebungen zwar erstmal für tiefenentspannung sorgen, aber wenn man erstmal drin ist, kann eine schnellere schwebung genau für die wachheit im geiste sorgen die manchmal sehr wünschenswert ist- man kann sich damit sozusagen in einem anderen zustand wieder "hochfahren".
|