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Alt 12.09.2006, 23:53
waldmeisterin waldmeisterin ist offline
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waldmeisterin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich hab eine Chakra-Therapie-Ausbildung gemacht bei dem Herrn, der die Phonophorese begründet hat will und die Inge Schubert ausgebildet hat, die da jetzt das Buch drüber geschrieben hat. Wenn du willst, kann ich dir seinen Namen geben, er macht bestimmt gern eine Ausbildung mit dir!?

Ich denke, daß aufgrund des immerwiederkehrenden Zyklusses von kreisrunden zu eliyptischen Umlaufbahnen ein Durchschnittswert von Umlaufzeiten doch gar nicht schlecht ist.
Zumal der menschliche Körper ja auch Widerstand hat, der jeweils verschieden ist und für die perfekte Schale mit eingerechnet werden müßte.
Die reine Formel dahinter ist weltlich nicht möglich, aber durchaus perfekt in ihrer Mathematik .... hab ich hier gelernt :-)
Ich vermute jetzt vielmehr, daß es um die Erinnerung an den Urton geht, den wir alle in uns tragen so wie wir auch ein Ur-rot oder -grün in uns haben, einfach der Mittelwert von dunkler oder heller. Je genauer die Hz-Zahl, desto besser ist es dann zwar auch, wirken ja aber trotzdem auch sonst.
Damit kannst du dann z.B. gezielt die einzelnen Chakren ansprechen, die entsprechend dieser Planetentöne schwingen.

Außerdem brauchst du dir keine Sorgen zu machen wegen deiner klingender Schalen, du ziehst mit ihnen, die du auf deine Resonanz hin gekauft hast mit Sicherheit genau die richtigen Leute dafür an...

Geändert von waldmeisterin (13.09.2006 um 00:06 Uhr).
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