Einzelnen Beitrag anzeigen
  #14 (permalink)  
Alt 04.12.2006, 00:46
Benutzerbild von feuervogel69
feuervogel69 feuervogel69 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.2003
Ort: leipzig
Beiträge: 285
Renommee-Modifikator: 0
feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
und ich halte mich an meine sinne und meine wahrnehmung, die es dann zu transzendieren gilt ;-))

die natur resoniert eben vielschichtig.... je größer der abstand umso wahrscheinlicher daß die frequenzen aufeinander bezogen werden können, aber umso weniger energie wird auch übertragen.

klangschalen sind übrignes die besten antioktavresonatoren. durch ihre große masse, große inner dämpfung und das harte material wird die mathematische resonanz völlig aufgebrochen. die oktaven sind verstimmt, die quinten noch mehr, es bilden sich durch die verstimmungen wieder neue frequnezne, die wiederum obertöne und kombonationstöne erzeugen und so fort.

fakt ist: wenn ich will, kann ich jede schale so ausmessen, daß irgendeine frequenz der schale auf irgendeine mathematische cousto-planetenresonanzh paßt........... gut, es gibt haupttöne die lange klingen (3 bis 5 danach wirds enge) mit wasser gefüllt kann man nochmal stretchen.

aber glaube wirkt immer wunder :-) bevor man sich aber fleißig als coustou-jünger versteht, sollte man auch mal nebenbei schauen, was der gute grad so macht... is momentan für meine begriffe zu sehr auf nem rave/hip-hop hanftrip. ich mag so ne beatles-esoterik einfach nicht, die kopfgeboren und nachplappernd altes magisches wissen halbwahr mit pesudowissenschaft anreichert um dann thesen aufzustellen die so banal wie falsch sind. die alten perser haben sich da einige gedanken mehr zu schwingunssystemen ect. gemacht. oder auch die alten inder. hier wurden die ragas wirklich nach gefühlen, tageszeiten und kosmischen qualitäten abgestimmt und dieses wissen mußte mit können verbunden werden, damit die wirkung erzielt werden konnte. ragas sind mathematisch völlig falsch doch musikllaisch (oh wunder) "richtig"...die pflanzen wachsen jedenfalls besser.

das schlimmste momentan ist eigentlich, daß in der ganzen wellness- und entspannungsmusikszene fleißig über midi, damit über keyboard und damit über gleichschwebende stimmung musik produziert wird, die sich dann aber kosmischen anspruch auf dei fahnen schreibt, wie herr coustou...

jeder klassische sänger oder geiger berücksichtigt mehr kosmisches wissen als diese gleichschwebend (künstlich nivellierte) harmonik der gegenwärtigen entspannungssounds, wo dadurch kein akkord in reiner harmonie ertönt.

macht ja arbeit und setzt musikalisches wissen voraus... es gibt eben mehr als 12 töne in der oktave und oktaven sind nicht 1:2.... musikalisch. und damit auch kosmisch.... wir hören es... nicht nur theoretisch. auch praktisch, sonst würden wir klangschalen als absolut unharmonische musik erleben...

insofern hier auch mal dank an alle die klangschalen-cd´s gemacht haben und machen. das hilft enorm dem verfall des hörens entgegenzutreten und die "echten" resonanzgesetze am leben zu erhalten.

lg feuervogel
Mit Zitat antworten