Also, ich weiß ja nicht ob ich der Richtige für Deine Frage bin, da ich es nicht so mit Planetentönen habe......
....erst mal muss eine Schale von der Größe her passen. Du kannst eine 2 kg Schale für den Kopf nicht verwenden, die haut Dich einfach um. Ebenso ist eine 200g Schale für den Bauch ziemlich langweilig. Ganz egal, wer auch immer einen Chakren- oder Planetenton da ausmisst oder draufschreibt.
Für die Vibration der Schale, die für die Massage ja auch eine Rolle spielt ist eh nur der Grundton verantwortlich, und ob nun der 5. Oberton ein Planten- oder Chakrenton ist, ist für die massierende Wirkung eh wurscht.
Das Gewicht einer Schale ist für die Lautstärke, den Schalldruck und für die Abklingdauer einer Schale verantwortlich. Eine spürbare Vibration ist bei Schalen ab ca. 600g möglich. Aber nicht alle Schalen vibrieren stark über den Boden. Es gibt auch 2 kg Schalen, die kaum über den Boden vibrieren.
Ab 2kg wir eine Schale allmälig zu schwer für eine Massage. Es gibt Leute, die finden es dann nicht mehr angenehm, es gibt aber auch Leute, die finden 3kg Schalen noch toll auf dem Bauch.
Wenn wir nun die Wirkung des Klanges betrachten spielt auch die Oktave eine Rolle, in der sich der Chakren oder Planetenton befindet. Ein tiefer grollender Jupiter oder Kronenchakraton einer tiefen Oktave hat am Kopf nix zu suchen.
Nach meiner Erfahrung sollten tendenziell die Schalen vom Grundton her von unten nach oben aufsteigend angeordnet werden. Der Rest muss erspürt werden. Man hört als Masseur, wo die Schale resoniert und richtig am Platz ist und dies ist ganz individuell von Klient zu Klient unterschiedlich.
Was dann resoniert, ob dies ein Ton ist, eine Schwebung ein Gesamtklang, eine Vibration läßt sich nicht sagen. Das Phänomen der Resonanz ist hier viel komplexer als das ausmessen eines einzelnen Obertones.
Schau mal hier rein:
http://www.klangschalenmassage.de/Kl...ang/klang.html
dort habe ich mal was über den Klang einer Schale geschrieben. Vielleicht hilft Dir die Seite.