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hi frank!
;-) ... bisschen aneinander vorbeigeredet.... die wirkungen hat doch gar keiner bestritten. auch mit astrologischen zuordnungen an sich kann ich wunderbar leben. aber die herleitung.....
und das ist ja auch mein kritikpunkt den du dann auch noch verdrehst- natürlich sind klangschalen eben alles andere als "oktavisch" aufgebaut bzw. haben völlig nach dem mathematischen verständnis abweichende obertöne! eben! warum soll das bei der erde oder der sonne anders sein? das meinte ich ja-die klangschalen führen es uns ja explizit vor, daß die schnöde oktavierung (also verdopplung) von umdrehungen,umläufen etc. so irgendwie quark is....
alles andere-dein ganzer erfahrungsschatz-ist doch super und wird auch so funktionieren. ich würde mir ja auch meine schalen zuordnen-aber eher völlig intuitiv, nach gefühl. nicht nach frequenzen mit komma;-) also daß streite ich dir vielleicht ein bißchen ab: wenn du jetzt 20 schalen hast deren grundton sagen wir mal 320 hz ist- daß die dann alle "sonne" sein sollen(oder irgendwas anderes) da bin ich dann schon mit stefan und gabys bauch;-)) klar, die zuordnung für mich pro schale bleibt schon gleich, aber wie das andere empfinden ist unterschiedlich.
aber bleiben wir mal konkret und nützlich an der sache dran: würdest du sagen, daß generell eine tiefere frequenz auch immer einer tieferen körperzone entspricht? oder hast du z.b. auch schalen die trotz ihrer "höhe" z.b. die füße ansprechen? oder umgedreht eine große tiefe schale die eher den kopfbereich anspricht? bei meinen 7 schalen ist es ganz klassisch-tief ist unten und hoch oben...
wenn du die schale auflegst- meinst du das hauptsächlich der grundton wirkt? ich habe bei mir schon das gefühl, daß die obertöne bei der "reibenden köperaufliegenden massage" fast vernachlässigbar sind. und nur anschlagen der schale wirkt nicht so tief.
wenn du schon mit astrologischen zuordnungen arbeitest- wie teilst du denn den körper astrologisch auf?
und zu guter letzt für alle die da auch immer mal wieder in historische büchlein schauen: bei den ganzen tonangaben immer beachten welche stimmtonhöhe gerade vorherrrschte! z.b. barock oft 415 hz (das kammerton- a) -das heißt das das barocke c dann heute ein h ist! oder- die beliebte d-moll toccatta von bach (für orgel) die meisten orgeln standen danals viel höher-d.h. nach heutigem stimmton ist das eigentlich immer eine e-moll oder es-moll toccatta (wenn man das auf hist. orgeln spielt)!
ich sage daß deswegen weil ja zu allen zeiten mit planetentönen rumhantiert worden ist. da kann man dann manchmal ganz schön durcheinander kommen:-)
die einzigen die da relativ stabil und konstant durch die geschichte gegangen sind, sind die inder mit ihrem sonnen- bzw. grundton auf cis.
für mich wäre da wirklich mal interessant wie da so die tibetischen oder nepalesischen zuordnungen in den klöstern sind. da müßte es doch auch diesbezüglich überlieferungen und zuordnungen geben! oder? wie ordnen die ihre klangschalen zu? je nach suppe die drin ist?;-) )))
lg-feuervogel
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