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tips fürs reiben: ;-)
große schalen (solange waagerecht) liegen von alleine gut-ergo nur mit feeling anreiben.
kleinere schalen- ich fülle manchmal einfach etwas sand hinein (ähnlich dem wasser in der badewanne) damit sie schwerer und träger werden.
schmale schalen: die kann man wunderbar mit einem geigen-cello oder am besten-baßbogen anreiben bzw. anstreichen! da kommen z.t. auch noch völlig andere sounds raus-so wie glasharfe... bzw. man kann ganz gezielt einzelne obertöne "herausstreichen" -z.t. extrem laut...;-)
mit ewtas übung gelingt bei größeren schweren schalen folgendes: du reibst "nur" 180 grad oder noch weniger, also quasi hin und her! ich kenne das von der violine- bogenwechsel- daß man mit übung bei schwingenden dingen den "totpunkt" beim richtungswechsel geschickt überspielen kann! ich mache das, wenn ich mir selbst die große schale auflege- da würde ich gar nicht rumkommen (so lang sind die arme nicht) und auch wenn die schale schief steht hilft das sozusagen mit gegendruck arbeiten zu können.
wenn alles nicht hilft: einfach reibekuchen kaufen,espresso machen und alles essen;-))))
lg-feuervogel
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