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schade- wo bleibt die diskussion?
schade- das wäre doch fast interessant geworden!
ich finde man muß das wirklich differenziert sehen! aus dem yoga etc. sind auch praktiken bekannt speziell atmung, die normalerweise nicht empfohlen werden würden, oder anders gesagt: statistik und reguläre durchschnittsempfehlung spiegeln mitunter wirklich in keinster weise die fähigkeiten und belastbarkeiten unseres körpers wieder.
das mit den 3 metern klingt ja wirkloch erstmal undenkbar und ist unter normalen umständen sicher absolut nicht zu empfehlen.
da esopract das aber anscheinend erfolgreich durchgeführt hat, sollte man schon etwas umdenken: beim tauchen arbeitet man körperlich (wie auch beim schwimmen) und der organismus hat mit sicherheit normalen bis etwas angestiegenen sauerstoffverbrauch.
im entspannungszustand und dann auch noch mit klangschaliger unterstützung finde ich es durchaus absolut vorstellbar, daß der köprer mit viel weniger sauerstoff auskommt-ja, evtl. sogar die kohlendioxidanreicherung genau die gewünschten effekte bringt!!
ich kann jetzt leider keine quellen angeben, meine beschäftigung mit (messtechnischer auswertung) von yogaatmungstechniken ist zu lange her, aber ich meine mich zu erinnern, das dort von großer bedeutung war, daß sich durch die langen atmenzyklen z.b. der kohlendioxid und stickstoffanteil im blut erhöht, bzw. das sich der körper ganz bewußt da angleicht.
es geht ja genau darum den körper in einen anderen (trance? z.b.) zustand zu überführen.
wenn esopract tacuhlehrer ist, arztversorgung sichergestellt ist, dann kann man sich doch eher freuen, daß mal wieder jemand in unbekanntes terrain vordringt. ich wünschte mir hier mehr davon zu lesen.
die atmung hat sehr viele geheimnisse wie auch der körper selbst. stoffwechselprozesse sind nicht reduzierbar auf einen durchschnittswert.
in diesem sinne: ich will mehr darüber wissen.
lg matthias
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