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Alt 21.06.2007, 23:47
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feuervogel69 feuervogel69 ist offline
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verstehe mich doch mal recht! ich spreche den planetenschalen ihre wirkung nicht ab! auch nicht dem system planet-astrologische zuordnung.

ich hab nur ein problem mit der mathematischen übertragung hochgerechneter frequenzen.....

jetzt müßte man sehr weit ausholen. keine zeit. nur dies um evtl. das nachdenken anzuregen:

unser klang-ton und frequenzempfinden vollzieht sich in mehreren schichten. z.t. ist dies von unserem stimmumfang abgeleitet, z.t. von bestimmten frequenzbändern in der natur, über die sich evolutionär bedeutung herausgebildet hat (z.b. der "erlebnisgehalt" sher tiefer frequenzen: donner, bodenschwinungen, meeresbrandung) der informationsgehalt " hoher frequenzen" (z.b. zischlaute der sprache, insekten, ortung von gefahren etc.)

insgesamt kann man sagen, daß bestimmten frequenzbändern eine neurologische wachsamkeit oder auch entspannung zugeordent ist. wenn man nun einzelne töne "herauspickt", kann man dies imho nur unter berücksichtigung des "erlebnisfrequnezbandes" sehen. (mehr zu dem ganzen thema planetenrechnung habe ich ja hier schon vor jahren geschrieben. hier nur neuer erläuternde aspekte aus meiner täglichen arbeit als musiker).

und hier gilt: ab einer gewissen höhe der frequenz ist unser gehirn gar nicht mehr drauf geeicht, die einzelene töne in eigener qualität zu erfassen, da sie nur als "farben", formanten, klangbildner wahrgenomen werden.

wohingegen in eher tiefen (nicht zu tief) bereichen, unsere tonwahrnehmung sehr differenziert ist und heir jeder einzzelne ton seine eigene erlebnisqualität hat.

in bezug auf klangschalen: im bereich der grundtöne und auch des ersten starken obertones (in der regel der nach unten verschobene 3. teilton, also die duodezime) gestehe ich zu, daß diese töne eigenständig wahrnehmbar sind und hier auch direkt von einer vestimmten frequenz auf bestimmte wirkungen abgestellt werden können, doch der 4. oder 5. oberton einer schale oder auch alles was über 3000Hz liegt, ist für mich nicht wirklich mehr prägend für den schalencharakter im sinne einer wechselwirkung hergeleiteter planetenfrequenzen. da ist die suggestion stärker

dazu kommt dann ja noch, das so eine schale fieserweise immer bei genauer messung 2 ganz dicht nebeneinanderliegende frequenzen produziert (daher die schwebung). welche gilt denn dann???

die "alten" hatten auch ihre planetentöne. f war z.b. venus. das ist uralt den planeten töne zuzuordnen. nur die costeau-methode ist halt imho nicht immer anwendbar. erschweredn kommt hier hinzu, daß traditionell die planetentöne schön über die oktave verteilt waren (tonleiter als kosmische analogie...) während sich bei den costeauschen berechnungen sehr viel überschneidet.

habe jetzt die exakten dten nicht hier, weiß nur, daß "d" z.b. sowohl vom mond als auch von anderen planeten eingenommen wurde, bzw. die trennschärfe zwischen den einzelnen frequenzen kleiner ist, als die frequenzveränderung durch die schwebung. wenn man tiefer blickt, wird es einfch schwierig ab dem moment, wo man mathematik und tatsächliche wahrnehmung miteinander verkoppelt.

dann lieber gleich mit einer echten und sensiblen intuition rangehen! die stimmt wenigstens. zudem "fehlen" einige töne im costeauschen oktavspiel.... und da hörts dann bei mir auf: ist der grundton der schale nicht planetar bestimmbar-o.k. nehmen wir halt den 2. oder den dritten ton. irgendeiner paßt dann immer.

lg matthias
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