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Hallo chewan
ich stiess zufällig auf Deinen Thread hier durchs googeln.
Auf meiner (alten) HP kann man noch Klangproben hören.
Die neue ist noch nicht fertig.
Ich arbeite seit über vier Jahren mit Klangliege und anderen Polychordinstrumenten und weiss, wie wichtig die Qualität einer Klangliege ist.
Ich habe schon viele gehört, die zwar nicht billig waren, aber in der Klangresonanz flach oder nicht sauber stimmig.
Es kommt wesentlich auf die Holzarten wie auch auf ihre Verarbeitung und Bauweise an. Auch spielen die Saiten eine wichtige Rolle.
Es gibt Klangliegen z.B. aus Nussbaum, wobei Nussbaum oder auch Eiche kein Klangholz sind, also als Resonanzkörper nicht taugen.
Es gibt Klangliegen mit Klaviersaiten, wo man sich die Finger wundspielt und es bis zu 15 Minuten dauert, bis endlich eine obertonreiches Klangewebe entsteht.
Na und so weiter.
Mein Mann hat gerade eine neue Klangliege gebaut, die einfach phantastisch ist. Ich durfte sie vor Auslieferung auf dem DGH-Kongress erproben.
Die Klangwerkstatt Deutz in Berlin halte ich auch für eine seriöse und gute Adresse.
Jedoch kommt es stark darauf an, WAS und WIE man mit der Klangliege arbeiten will.
Da ich mit den Chakratönen arbeite, brauche ich mehrere Töne, soviel Individualität fand ich bisher nirgends im Netz.
Wenn Du Deine Klangliege hast, würde mich interessieren was es für eine ist.
Und wenn Du Fragen hast zur Anwendung, dann maile mir einfach.
Liebe Grüsse
Margarete
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