Hi nando,
natürlich kannst Du ein Micro in den Rechner stöpseln, eine Klangschale aufnehmen und mit einem Soundprogramm die Schale ausmessen. Die meissten Programme verfügen über eine Frequenzanalyse.
Du kannst Dir das auf der Seite
http://www.klangschalenmassage.de/Kl...ang/klang.html
anschauen, wie das Ergebnis aussieht.
Die einzelnen Töne der Schale wabbern, somit kannst Du nur einen Mittelwert der einzelnen Töne bestimmen. Auch ist die Tönhöhe der Schale vom Klöppel abhängig, von der Unterlage,...
weitere Fehlerquellen der Messung sind: Das Micro, die Soundkarte, das Pogramm,...
Den größten Fehler kannst Du bei den Parametern der Software machen. Hier solltest Du ein wenig Aufmerksamkeit walten lassen. Auch der Frerquenzbereich des Micros sollte groß genug sein
Bei jeder Messung gibt es Fehlerquellen. Deshalb sei einfach mit der Angabe der Genauigkeit vorsichtig. Ein Rauschen des Micros ist gegenüber der Lautstärke der Schale vernachlässigbar.
Eine Zuordnung der Frquenzen nach einer Tonleiter findest Du hier:
http://www.mpcx.net/index.php?page=physik/c-dur
Eine Zuordnung nach Planetentönen findest Du bei Cousto: Die kosmische Oktave oder auf der Homepage unseres Administrators ;-)
Viel Spaß beim Experimentieren
Gruß Stefan