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@stefan: die schwebung interpretiert dein gehirn. ich war auch sehr erstaunt, als ich bei hochgenauen messungen immer 2 dichtnebeneinaderliegende töne im spektrum sah! und die interpretiert das gehirn (oder besser hört) als einen, der schwebt- in der subtraktionsfreqenz des ganzen.... ;-)
die töne selbst sind erstaunlich stabil..... bedenke, daß die schalen quasi nichtlineare resonanzkörper darstellen. da geht physikalisch so einiges ab.
lg matthias
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