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Alt 01.12.2005, 21:38
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feuervogel69 feuervogel69 ist offline
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feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
gelobet sei die unwissenheit! :-)

ist ja unglaublich, wie jetzt klangschalen herhalten müssen für so einen unsinn...

ich denke jeder (!) sollte sich klarmachen, daß es bei der klangmassage nur auf die frequenzen, d.h. das spektrum im hör- und fühlbaren bereich ankommt. evtl. noch auf die auflagefläche bzw. wichtig ist natürlich der "steg" also der kontktpunkt körper/schwingendes system, damit sich der klang auch im körper ausbreiten kann. ob dieses spektrum von einer stahlschüssel, glasvase, gong, klaviersaite etc. kommt ist fast wurscht.

an dieser stelle sei auch mal gesagt, daß jede schale nur so gut klingt wie sie angeschlagen wird-bzw. der schlegel absolut entscheidend über das spektrum ist. wenn ich mir hier ansehe mit welchen sinnlosschlegeln die meisten schalen verkauft werden.... hier wird absolut potential verschenkt.

das gilt genauso für den gongmarkt (besonders die wuhan- gongs) oft tolle instrumente, aber katastrophale schlegel.

vielleicht kennt jemand die hervorragende musik von stephan micus?? da gibts ne cd wo er ganze stücke mit "flowerpots" einspielt- blumentöpfen!

man kann wunderbarste musik und klänge auch ohne acama-gütesiegel zaubern, wenn man ein geöffnetes aufmerksames ohr hat. und einmal an einer großen orgel sitzen- das ist sowieso die gewaltigste klangdusche/-massage die es gibt. gratis in jedem orgelkonzert und gerade in D und frankreich gibt es da so schöne instrumente....

und: singen! vielleicht ist ein kleiner gesangskurs bzw. etwas stimmbildung mehr "klangmassage" als 20 acama-schalen, die dann mit diesen billigfilzschlegeln angebumst werden...

lg matthias
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