@Feuervogel
Einverstanden, wenn wir uns auf dem Niveau Musiktherapie bewegen. Hier Systematik rein zu bringen und Dokumentationen anzubieten ist sehr wichtig.
Ich biete genau das in meinen Ausbildungen an und es ist ein harter Job, so therapeutisch zu arbeiten. Aber so sinnvoll.
Ich habe gestern eine Gruppe von Therapeuten, unter anderem auch Musiktherapeuten da gehabt, zur Ausbildung, wo wir ganz genau die Klangtherapie angesprochen haben. Und die Ihre Ausbildungen in meinen wieder gefunden hatten.
Wenn du Dich von daher aus der Musiktherapie her mit einbringen kannst und willst Super!
@ Stefan
So wie ich es sehe, ging die Diskussion von dem ursprünglichen Thread aus und das man gerne Standards hätte, was ein guter Ausbilder haben sollte.
Und das mit dem Anschlag ist ja klar so, aber das ist ja der Trick, das man genau das systematisch erlernen kann und ich für mich persönlich ganz genau heraus bekommen habe, wie man das lehren und beibringen kann.
Das ist ja das Problem mit uns Menschen und somit auch mit mir. Ich weiß, dass man die Ausbildung in dem Bereich eben systematisieren kann mit Hilfe von aufbauenden Übungen.
Und da ich mich jetzt seit bald 15 Jahren damit herumschlage, wie bringe ich das bei, weiß ich für mich, das es geht.
Aber was wissen andere? Wie sehr können sie glauben oder verstehen, was ich erkannt habe? Nur wenig, weil sie wissen ja nur was sie wissen.
Da fällt mir ein schöner Spruch von Tschuan Tse ein:
Ein jeder neigt zu folgendem Denken:
Was meiner Meinung entspricht, dem stimme ich zu;
Was meiner Meinung nicht entspricht, dem widerspreche ich.
Diese Meinung, die meiner gleicht, halte ich für richtig;
jene Meinung, die sich von meiner unterscheidet, beurteile ich als falsch.
Ich kann das bei der Beobachtung meines Geistes zu 100% bejahen! Leider

Manchmal fällt es mir auf und manchmal kann ich mich der Bejahung des anderen öffnen, darüber nachdenken, es annehmen und die positiven Aspekte mit übernehmen. Oder ...... sagen, das passt für mich nach Betrachtung nicht und die Unterschiede benennen. Dazu brauche ich aber die ähnliche Erfahrungen, wie der andere sie gemacht hat.
Aber die Frage nach dem warum ist auch berechtigt.
Weil ..... ich gerne einen höheren Standard hätte
Ich habe auch kaum Zeit dafür, mich darum zu kümmern. Und
.... frage mich auch, wie weit bin ich bereit meine Erkenntnisse kostenlos mit anderen Ausbildern zu teilen. Wie groß ist mein Ego.
Will ich wirklich das einfach so weitergeben?
Und doch weiß ich, daß es genau diese Themen sind... die oben angesprochenen Grundthemen und dann die Systematisierung in der Anamnese, an der ich in den letzten 2 Jahren weiter gekommen bin, die für die Ausbildungen wichtig sind.
Und gerne würde ich einem Endverbraucher so etwas wie Sicherheit geben. Das er weiß, dieser oder jener Ausbilder bietet Qualität
Und wie sonst, sollten wir das beweisen können, als das wir uns gegenseitig Klangmassagen und die Art unserer Ausbildungen zeigen, um auf zu zeigen. Hey ich kann was. Dann könnte man bei anderen dazu lernen und trotzdem entscheiden, ich biete das an.
Wir wissen, meine Art von Klangmassagen unterscheiden sich sehr von Deinen oder zb Walters. Ihr bietet auch dissonante Klangmassagen an, was völlig als Konzept ok ist. Ich biete eine ganz andere Weise an, weil ich etwas anderes für mich alles besser erkannt habe.
Aber trotzdem ist bei allem das gleiche Handwerkszeug notwendig.
zb die von mir genannten Techniken.
so gesehen der kleinste gemeinsame Nenner. Die anderen Dinge, von denen ich gerade gesprochen habe, die sich sehr viel mehr mit Musiktherapie beschäftigen wollte ich gar nicht so angesprochen haben.
Aber gebe Feuervogel recht, es täte der Klangmassage sehr gut so zu arbeiten.
Nur ...... die meisten Menschen brauchen Jahre um dahin zu kommen.
1-3 Jahre Wellness-Klangmassagen Praxis gehören dazu, damit man erst mal völlig die Grundlagen umsetzen kann.
Und erst dann - meine ich - ist man in der Lage Klangtherapie im Sinne von Musiktherapie an zu bieten. Weil erst mit viel Übung kann man handwerklich die Klangschalen, dieses schwierige Instrument beherrschen.
Ob man schon gut genug kommunizieren, beobachten, analysieren ohne Interpretation, nachfragen, auswählen etc kann ist ja ein anderes Blatt..
Momentan reden wir nur ......
wir müssten zeigen, wie wir arbeiten .....
und dann gibt es
Prüfungssituationen .....
da haben wir alle Angst davor .......
wollen lieber flüchten ......
unsere Geheimnisse nicht preis geben ......
unsere Entwicklungen schützen ......
lieber für uns alleine wirken....
als die Schatten zu überwinden....
um zum Wohle für alle zu arbeiten.....
Und das das alles dann kostet ist klar! Da muß jeder Geld in die Hand nehmen! Sicher kommt bei allen inklusive mir Angst auf und der Gedanke, was bringt mir das. Welchen Vorteil kann ich daraus ziehen, lohnt sich die ganze Sache für mich....
Dann muß man mit Medienmacht darstellen, Hallo, hier gibt es einen Standard und den dann ausbauen. Das erfordert ein hohes Engagement. Und da muß man über sich hinaus wachsen und das Wohl aller dem eigenen vorziehen. Eine heherne Geschichte. Und ich wäre bereit, Strukturen, die ich gerade aufbaue, für die Medienarbeit zur Verfügung zu stellen. Ich starte gerade einige Dinge... schau mer mal.
Aber sicher wäre ich nicht bereit, alle Kosten alleine zu tragen.
Die Frage die sich stellt ist erst mal. Schaffen wir es uns zu treffen, fest zu legen, ob wir es wollen, wer wirklich mitzieht und worum es eigentlich gehen könnte.
Dafür diskutieren wir ja hier ..... wenns klappt wirds Arbeit, wenn nicht, auch gut. Der Tag hat eh 72 Stunden zu wenig um alles zu erledigen, was ich gerne machen würde
@Ilona
das mit der Debatte finde ich einen sehr guten Punkt, sehe ich auch so. Mag nur gleich konkreter werden, damit es nicht zu viel Geschwafel wird.
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so und nu packe ich mal langsam, will ja zu meinem schönen langen Qi Gong Kurs. Wenn ich in USA bin schaue ich mal, ob ich Internet Zugang finde, aber womöglich will ich mich ganz auf die Ausbildung konzentrieren und von Sachen wie diesen hier komplett eine Auszeit nehmen.