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Alt 31.07.2009, 12:24
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Norman Norman ist offline
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Norman befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Planetenschalen das Große Geld mit dem Unwissen der Käufer

Natürlich lässt es es sich trefflich über Sinn und Unsinn der Planetentöne streiten und wer mit diesen Aspekten nicht arbeiten will, der braucht es auch nicht. Es gibt aber sicherlich andere Themen, die dem Ruf der Klangarbeit weit mehr schaden.

Ich finde es jedenfalls viel "gemütlicher", einen Klienten sich zwischen einem Sonnenton, einem Jahreston oder einer Eros-Schale entscheiden zu lassen, als "nur" zwischen der, dieser oder jener Schale.

Das physikalische und uns allen bekannte Wirkprinzip der Klangschale geht durch die Zuordnung zu Planeten oder Astrologie an sich nicht verloren. Es sind und bleiben Klangschalen, die physikalisch gesehen genauso schwingen, wie Schalen, die vielleicht Hans-Jürgen oder Klaus heissen

Und weil feuervogel hier zwischen alten und neuen Planetentönen unterscheidet... mit meiner kleinen Alphawellen-Thetawellenschale bekomme ich definitiv andere Entspannungszustände bei den Klienten hin; auch wenn diese vorher nicht über die Spezifik dieser Schale aufgeklärt wurden (Planetenton, Wirkung, Körperbereich etc.). Auch ist ein Hopi-Herzton (ebenfalls einer der neueren Töne nach feuervogel?) ein Ton, den man nach meinen Erfahrungen nicht so einfach nach Belieben einsetzen kann. Zu was immer dieser Ton imstande ist, es ist weit mehr als nur ein Ton. Ich setze ihn mit größter Sorgfalt und NIE ohne Zustimmung des Klienten ein.

Ich bin, die naturwissenschaftlichen Bereiche betreffend, eine totale Null. Selbst wenn es eines Tages mal einen endgültigen Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz eines Wirkspektrums von Planetentönen geben sollte, wird man mir das nicht nachvollziehbar erklären können.
Was mich aber noch nie im Stich gelassen hat, war mein Gefühl für Schwingungen und Töne. Auch wenn der wissenschaftliche Beweis für die Wirkung der Planetentöne aussteht und womöglich auch nicht so schnell erbracht werden kann, so kann ich doch bestätigen, dass sich unterschiedliche Planetentöne durchaus unterschiedlichen Körperbereichen zuordnen lassen. Es gibt auch hier die berühmten Ausnahmen; deswegen ist die Intuition und die Fähigkeit des Klangarbeiters sicher durch keine astrologische Tabelle zu ersetzen.
Ein kleines Beispiel dazu: Vor etwa 3 Jahren habe ich mir ohne groß zu überlegen auf einem Flohmarkt eine große Schale von ca. 2 1/2 kg gekauft. Sie war hübsch und preiswert und mit Tageston beschriftet, aber das war mir recht egal. Mit dem ersten richtigen Anspiel zuhause war mir klar, dass hier ein anderer Ton die Musik macht. Nach einigen Einsätzen habe ich dieser Schale den Planeten Uranus zugeordnet, einfach durch Spielen, Spüren und Fühlen.
Im Dezember dann habe ich diese Schale bei Frank ausmessen lassen - der prägnanteste Ton war Uranus, mit deutlich unter 2% Abweichung. Der Rest war ein nahezu kosmisches Hintergrund-Kino mit weit mehr als 15 Tönen.

Vielleicht kann man (Frank?) ja im z.B. Rahmen von Seminaren einige Blindstudien mit klar vermessenen Planetenschalen durchführen, deren Beschriftung einfach durch Nummern ersetzt wurde, um die unbewusste Suggestion der Teilnehmer auszuklammern. Das würde uns alle sicher brennend interessieren. Genau wie die von feuervogel angekündigte Ausarbeitung zum Thema Planetentöne, Custo und Taschenspielertricks.
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Klangmassage-Stollberg/E.
Norman Schirmer

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