|
AW: planetenschalen- warum nicht nach custo?
Du hast recht, Merkur und Pluto liegen innerhalb des Toleranzbereiches der Messgenauigkeit. Daraus macht Frank auch kein Geheimnis. Kannst Du auf seiner Seite nachlesen. Er ordnet dann den Planeten der Schale zu, der die kleinere Abweichung hat.
Ist alles nachvollziehbar, aber nicht wirklich sinnvoll.
Mit dem "gefärhlichen Halbwissen" wie Du es nennst, habe ich lediglich versucht, die Sachverhalte vereinfacht darzustellen, damit sie nachvollziehbar sind, ohne dass ich ganze Romane schreiben muss (was dann keiner liesst). Der Preis dafür ist die Möglichkeit der Fehlinterpretation.
Ich will gar nicht mit Dir über die Sinnhaftigkeit der Ausmessung von Klangschalen diskutieren, da sind wir einer Meinung. Das Ganze Konstrukt ist zwar nachvollziehbar hergeleitet.
Es ist aber weder meßtechnisch auf Klangschalen anwendbar.
Noch gibt es positive Ergebnisse bei der Wirksamkeit.
Mir ist klar (auch hier schon oft diskutiert), dass Frank mit seinem Konzept Erfolg hat und seine Schüler dies auch nachvollziehen können. Ich führe schon lange auf meinen Kursen solche Untersuchungen durch: Wenn ich einem Schüler sage, dass die Venusschale am Herzen positiv ankommt, bestätigt mir dies mein Schüler (unabhängig von den tatsächlichen Frequenzen der Schale). Wenn ich aber Versuche in Doppelblindstudien durchführe, sind die Wahrnehmungen über den ganzen Körper gleich verteilt.
Man muss aber ganz klar anerkennen, dass Frank mit seinem System sehr erfolgreich ist und auch komplett transparent argumentiert. Jeder ist dann frei zu entscheiden, ob er dem folgen will oder eben nicht. Wir werden Frank nicht bekehren, da der Erfolg auf Seiner Seite ist.
Der Effekt der Schwebung ist eine reine Sache der Wahrnehmung. Wenn zwei Frequenzen tönen, die einen kleineren Unterschied als 5% haben, deutet man diese als einen Ton der wabbert. Hört man beide Frequenzen nacheinander kann man bei 5% Unterschied schon sagen, welche höher ist. (c und cis liegen nur 7% auseinander)
|