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AW: Schalenuntersetzer für Fußschalen
ui.... zum "guten klang":
es gibt 2 möglicvhkeiten:
1: die schale soll ihre ganze energie in klang verwandlen können und den schall direkt abstrahlen: das ist dann wie bei lautsprecherboxen-so gut als möglich von der auflagefläche akustisch entkoppeln.
heißt: berührungsfläche so klein als möglich, auflagepunkte möglichst nicht an schwingungspunkten (also eher zur schalenmitte zu) und die dinger worauf das schälchen steht eher massiv und "dicht" (aber eben kleine auflagefläche)
die gummi-3-punktvariante ist hier klanglich wunderbar!!
möglichkeit 2:
wir sehen die schale als klangerzeuger und nutzen ein podest, einen boden, irgendeine art von hohlraum etc. als resonanzkörper (das kann die schwingungen verstärken):
da käme das konzept des "steges" zum tragen. d.h. man "greift" die schwingung der schale (der saite, oder andrer klangerzeuger) an einem "knotenpunkt" ab, also da wo der körper beim schwinen in "ruhe" bleibt-bei unseren schalen ist das immer der boden und überträgt die energie von dort aus auf einen resonanzkörper.
auch dazu muß der übertrager (steg etc.) den schall SEHR GUT LEITEN, also eben dicht und hart sein (nicht leicht, luftig, dünn etc...) dabei aber selnbst möglichst wenig masse haben, damit er nicht zu sehr dämpft.
wers nicht glaubt, probiere mal pfeifen aus häkeldeckchen zu bauen ;-)))
nein, im ernst-solch labberiges luftgefülltes zeugs sind/ist wunderbare ABSORBER-sie dämpfen einfach nur und verschlucken die schallenergie.
daß sie einen guten stand für die schalen geben, ist ein andres thema....wenn mir die schale immer wegrutscht und ich selbige gar nicht aufschwingen kann, nützt das beste untersetzermaterial nix ;-))
lg
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