Zitat:
Zitat von eutonics
zum Thema "kalibrieren":
nun, jedenfalls ist ein Quarz bedeutend genauer als einen Planeten-Ellipse,
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nein, ist er eben nicht. wir hatten das hier schon mal. um die planeten auseinanderhalten zu können, brauchst du eine genauigkeit unter 0,2 Hz.
die durschnittliche ungenauigkeit die ich bei computern sehe, ist größer als 1 hz!
beispiele von mir findest du über die sufu. (z.z. könnte ich dir keins liefern, da ich auch kein programm für mac diesbezüglich habe. und mein vorhaben vor längerer zeit mal eine analyse vonfrank nachzuanalysieren, zeigte, daß ohne kalibirierung das alles witzlos ist.
in dem zusammenhang ist es evtl. für dich wichtig zu wissen, daß die ungenauigkeit zu allem übel auch noch je nach eingestellten parametern unterschiedlich ist. das alles zu erklären ist zu aufwendig. evtl. reicht es dir, daß ich diesbezüglich mal ein eingehendes gespräch mit technikern von microtech gefell hatte, die stellen u.a. messequipment her für die schallanalyse von autos z.b. (bmw) und der aufwand der dort betrieben wird um die sensoren erstmal analysetauglich zu machen ist enorm.
ich denke allerdings, daß mit einer guten kalibrierung du auch mit solchen fft-programmen zumindest in moderaten tonhöhen ganz gut hinkommst. solange du deine messungen relativ verstehst ist auch alels im grünen bereich-nur die absolute zuordnung der tonhöhe (und damit der planententöne) halte ich immer für sehr gewagt.
nicht umsonst basieren proff. stimmgeräte nur zu oft auf oszillatoren -nur, damit kannst du auch nicht die 2 dicht nebeneinanderligenden töne einer schale ausmessen. auch das habe ich mal erfolglos getestet. klangschalen sind nicht ganz soo simpel wie es scheint...;-))
deshalb: hören, hören, hören. unser ohr hört alles was es braucht. die zahlen dazu sind völlig unnötig. die obertöne zu sehen, ist allerdings schon spannend-und dazu ist dein progrämmchen auch o.k.:-)