Einzelnen Beitrag anzeigen
  #14 (permalink)  
Alt 25.05.2010, 20:01
Benutzerbild von feuervogel69
feuervogel69 feuervogel69 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.2003
Ort: leipzig
Beiträge: 302
Renommee-Modifikator: 0
feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Alte oder antike Klangschalen - ausführliche Informationen

das war jetzt aber auch vieles eher angerissen....;-))

alchemie ist doch noch etwas ganz anderes. also metalle sind das eine, aber das ganze jetzt noch in alchemistische prozesse einarbeiten etc...das ist schon noch was anderes, was auch nicht unbedingt etwas mit dem material zu tun haben muß.

ohne gleich 17jahre berufserfahrung preiszugeben: es wäre zumindest für mich interessant mal einen bezug zu haben, oder eine art auflistung, wo der zusammenhang härte des metalls (also seine festigkeit im sinne des anshclagsverhaltens-rückfederkräfte,wieviel schlagenergie kann das metall aufnehmen etc.) und daraus entstehender klang mal dargestellt wird.

volumen/gewicht is dann noch was anderes. führt hier sicher zu weit.

aber gerade die titanschalen: kann mir gar nicht vorstellen, daß die bei dem geringen gewicht gut klingen, im sinne von schön erregbar. leicht anschlagen ,ja, aber anreiben? muß man titan auch immer ausglühen zwischendurch?

reines kupfer: wie wäre das? man kennt ja nur dieses dünne kupferblech, was natürlich zu labberig ist, aber wenn man da mal aus richtig massivem kupfer..? könnte ich mir gut vorstellen.

lg
Mit Zitat antworten