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AW: Klangschalen und Wachkomapatienten
Hallo Marion,
Vielen Dank für Deine Nachricht.
Meine Schwester (34) liegt seit 9 Jahren im Wachkoma und wir (meine Eltern und ich) pflegen sie zuhause.
Sie hat schon 2x mal eine Klangschalentherapie erhalten, welche ihr sehr gut getan hat. Allerdings kam die Therapeutin aus München (weil es bei uns in der Gegend keine Klangschalentherapeuten/-in gibt) und ist deshalb auf Dauer für uns unbezahlbar.
Jetzt haben wir uns überlegt selbst ein paar Klangschalen zu kaufen und es auszuprobieren, möchten dabei aber nichts falsch machen.
Kann man dabei grundsätzlich etwas falsch machen? Welche Klangschalen würden sich für den Anfang am besten eignen? Gibt es ein Buch welches Du mir empfehlen könntest? Gibt es Klangschalen oder andere Instrumente deren Töne und Schwingungen einen besonders günstigen Einfluß auf Spastik und Angstzustände haben? Auch ist meine Schwester sehr geräuschempfindlich. Kann man die ausgelösten Töne und Schwingungen mit Musik kombinieren? Ist das empfehlenswert? Gibt es dafür Anleitungen/Bücher/CDs etc?
Schon im Voraus vielen Dank für Deine Bemühungen!
Claudia
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