Einzelnen Beitrag anzeigen
  #26 (permalink)  
Alt 01.06.2010, 18:21
Benutzerbild von feuervogel69
feuervogel69 feuervogel69 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.2003
Ort: leipzig
Beiträge: 302
Renommee-Modifikator: 0
feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Alte oder antike Klangschalen - ausführliche Informationen

Zitat:
Zitat von Kulturschmied Beitrag anzeigen
Also nochmal..



Diese Qualität läßt sich durch die Qualität der Bearbeitung weitaus mehr optimieren als durch 1 oder 2 % andere Zusammensetzung der Legierung.
da gehe ich mit.

wobei letztlich alles stimmen muß. wandstärke, festigkeit, härte, dämpfungsverhalten, abstrahlverhalten, abstrahlfäche, energieaufnahmevermögen etc.

vom beckenbau weiß ich aber, daß da schon viel experimentiert wird und im orgelbau ist das material auch im 2% -bereich nicht umwichtig, wenn man beste ergebnisse erreichen will. mit unwichtig/wichtig meine ich, daß es einen unterschied macht und man sich in der bearbeitung drauf einstellen muß. die summe zählt am ende und das material machts allein nicht.

von daher wären klangproben deiner titanschalen und eisengongs sehr interessant.

noch kurz zu den paistegongs: man darf nicht vergessen, daß die für das sinfonieorchester entwickelt wurden. dort gibt es nix besseres. von daher muß man diese leistung auch mehr als honorieren, denn urspüngliche gongs werden anders hergestellt. siche rkennst du johannes heimrath udn hast auch schon mal ein konzert mit ihm gehört (mit den ganzen paiste-set)?

das ist schon ne hausnummer. aber im kleinen individuellen bereich ist mit sicherheit noch viel klangspielraum und jede menge platz für eigene gongsounds, kreationen etc. .
daß paiste überhaupt sowas wie die planetengongs herausgebracht hat, fand ich bemerkenswert.

wuhan zieht ja nach. auch von dort gibt es jetzt interessante varianten der feng-gongs.

lg
Mit Zitat antworten