Es gibt zum Schalenausmessen noch einige extra Punkte, die es zu betrachten gilt.
Wir haben ja auch schon viele Soundkarten getestet und ca. 90% haben logarithmische Abweichungen.
Zitat:
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Ausserdem kann man die Frequenzabweichung einer Soundkarte messen, indem man eine synthetische Datei mit einer bekannten Frequenz abspielt, und den Ausgang der Soundkarte mit dem Eingang verbindet.
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Da kann es auch Fehler geben

Hier liegt noch ein Betrachtungsfehler vor, der mir auch schon unterlaufen ist
Am besten Stimmgabeln nehmen, von denen man weiss, dass die halbwegs stimmen, halbwegs heisst Toleranzen von ca. 0,05 Hz max.
Natürlich mehrere im Bereich von 50 -1000 Hz
Ich habe den sygt noch nicht, aber schon Auswertungen mit dem Programm gesehen und war schon einige Male erstaunt, dass da Frequenzen angezeigt wurden, die mein speziell geschriebenes Schalenanalyse Programm nicht angezeigt hat und die man auch nicht hört!
Aber wie gesagt, ich habe mich mit dem Programm noch nicht so genau beschäftigt.
Es gibt aber durchaus Gründe sich mit den verschiedenen Messverfahren zu beschäftigen und ich würde mal sagen auch mit einer Messgenauigkeit im 0,01 Hz Bereich zu arbeiten.
Ich glaube damit habe ich sehr viele Tipps gegeben. Wir haben uns viele Monaten mit der Messtechnik beschäftigt. Und im Laufe der letzten 15 Jahre immer wieder neue Entdeckungen mit einfliessen lassen
Einer meiner Seminarteilnehmer hat jetzt auch ein Programm schreiben lassen, ich würde mal sagen unter 80-100 Stunden Entwicklungszeit braucht man gar nicht ran zu gehen (ohne Hardware und Kalibrierungstests)
Mit allem stecken bei uns momentan so an die 500 Stunden Entwicklungszeit drin. Es gibt so viele Kleingikeiten, die man erst im Laufe der Zeit entdeckt.
Aber das ist dann auch eine sehr professionelle Variante, mit Druckmöglichkeiten und anderen Spezialfeatures, die wir brauchen