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Thema: Klangschalen- lebensmittelecht machen.

  1. #1
    Avatar von feuervogel69
    feuervogel69 ist offline Registrierter Benutzer
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    Klangschalen- lebensmittelecht machen.

    so. ich hab es nun ausprobiert. in anderen threads war es schon angedeutet.

    das problem ist bekannt: klangschalen oxydieren, grünspan etc... sowohl bei der arbeit im wasser, wie auch mit klienten (auflegen) und auch bei derm versuch wasser zu energetisieren: die patina und oxydationsprodukte der metalloberfläche waren hier immer problematisch.

    dieses problem gibt und gab es schon lange: im musikinstrumentenbau. posaunen oder trompeten, die durch handschweiß anliefen etc. lackieren, versilbern usw. hat zwar partiell geholfen, aber eben nur partiell. das problem war nicht ganz einfach. durch eben meine suche in dieser sparte bin ich nun auf eine lösung gestoßen, die dort mit großem erfolg angewendet wird. beschichtung mithilfe neuer technologien.

    was bei posaunen geht, sollte bei klangschalen auch gehen- so mein erster gedanke. und: es geht. wunderbar und besser als gedacht. die klangschale ist wirklich dauerhaft versiegelt, der klang wird nicht beeinträchtigt, man kann sonstwas einfüllen (wein, wasser) oder die schale in die wanne nehmen- interessiert nicht mehr.
    begeistert bin ich vor allem davon, daß die schale nicht blitze-blank sein muß, sondern die technologie gestattet es, quasi die schale in einer gewissen patina einzufrieren, das sieht nicht nur gut aus, es läßt auch den alten schalen ihren charakter.

    ich bin doch begeistert-seit jahren ein echte innovation! nicht nur wegen der schalen, sondern überhaupt wegen dem generellen problem bei instrumenten diesbezüglich.

    lg

    p.s. wer interesse hat: HEYDAY'S | Startseite dort kontakt aufnehmen. freundlicher firmeninhaber.

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  • #2
    Avatar von Kulturschmied
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    AW: Klangschalen- lebensmittelecht machen.

    Handelt es sich bei den "neuartigen Technologien" um Nano-Technik?
    Wenn ja, was soll daran umweltfreundlich sein, wie auf der Seite behauptet wird?
    Silberschmiedemeister seit 1992,
    Ich schmiede seit 1993 Klangschalen und andere Klangobjekte und gebe damit auch Konzerte.
    Meine Klangschalen sind garantiert unzerbrechlich und enthalten keine giftigen Schwermetalle

  • #3
    Avatar von feuervogel69
    feuervogel69 ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Klangschalen- lebensmittelecht machen.

    ich hatte es so verstanden, daß nach beenden des prozesses eine dauerhafte schicht da drauf ist, die vollständig ausgehärtet oder was auch immer ist. also keine nanopartikel oder sowas. der anbieter bietet ja auch viele verschiedene lösungen an für verschiedene sachen (pflegeprodukte: z.b. das zeugs für posaunenzüge (da gehts um gleitfähigkeit!) das ist wohl nanozeugs oder sowas. als musiker habe ich das ganze gemache mit lackierungen und versilberung-die sich doch abreiben, abrubbeln und alles läuft wieder an- ziemlich satt. diese - wie auch immer-beschichtung ist bis jetzt dicht, abriebfrei und funktioniert (säurefest). daß der klang dabei nicht verändert wird, ist ebenfalls wunderbar.
    bedenke, daß hier z.b. Posaunisten Nutzer sind, die das zeugs tagtäglich in der hand halten, mit ihrem mundstück tagtäglich in kontakt sind etc.

    grünspan, nickel, oxydprodukte: daß ist auf dauer schlecht. mundstücke werden und wurden deshlab z.b.oft aufwändig vergoldet/versilbert. lacke verändern teilweise den klang (weil sehr dick) und sind/werden dann doch porös und es geht munter weiter mit dem oxydieren....

    naja- wer gerne seine schalen putzt kann das weiter tun. man muß ja auch nicht gleich jede schale beschichten, aber was mittlerweile orgelbauer, instrumentenhersteller etc. für instrumente nutzen, die tagtäglich in gebruach sind, kann soo schlecht nicht sein für schalen, die eben auch mit haut und wasser in kontakt kommen.
    ein dauertest steht noch aus, aber hier vertraue ich auch den erfahrungen der blasmusikspezis...

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