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Planetenschalen Ausgemessene Klangschalen deren Wirkungen bekannt sind

Frequenzmessung

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Alt 03.03.2005, 13:57
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lausanne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frequenzmessung

Hi, ich bin medizinstudent und möchte gerne mit einem befreundeten arzt die klangschalentherapie an einigen Pat. anwenden.

Dazu wollen wir unsere Klangschalen und andere Klangerzeuger ausmessen und die Frequenzen zuordnen.

Könntet mir vielleicht jemand einig tips zu

Software (Apple tauglich?
und Messgeräten geben

am liebsten wäre uns eine moblie lösung die man überall mit hinnehmen kann und alle möglichen klangerzeugende Dinge af ihre Frewuenz testen kann.

was gibt es auch für Probleme zu beachte? Rauschen der Stromversorgung etc. von diesen dingen habe ich keine ahnung... noch...

hoffe sehr auf einige hilfreiche tips ..

merci vielmal


nando
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  #2 (permalink)  
Alt 08.03.2005, 22:21
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frank plate befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich hatte mit Lausanne kurz Mailkontakt.

Darum hier nochmal der Hinweis.

Es gibt keine Programme zu kaufen, die einem die Schalen nach Tönen ausmessen. Die Frequenzanalyse muss man schon selber machen. Aber Achtung, zuerst Soundkarte testen. Viele messen falsch.

Und es gibt auch keine Messinstrumente (Gitarrenstimm..), die Klangschalen ausmessen können. Alle diese Geräte messen falsch! Machen aus 3 Tönen einen und den messen sie dafür falsch
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Gebe seit 1993 Klangmassagen
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  #3 (permalink)  
Alt 09.03.2005, 16:52
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lausanne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frage frequenzanalyse

sali ,

ich bin s nochmal. also ich bin technisch nicht so fit. wie ist das gemeint mit soundkarte testen. kann ich an meinen Computer einfach ein micro anschliessen (audioeingang habe ich ) und dann wie bei einem oszillographen das frequenzspektrum anschauen?
Oder wie geht das praktisch?

falls jemand mir das erklären könnte freue ich mich
grüsse

nando
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  #4 (permalink)  
Alt 09.03.2005, 19:23
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frank plate befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Genau Mikro an Soundkarte, dann etwas nehmen, was einen genauen Ton erzeugt. Planetenstimmgabeln, Frequenzgenerator oder so.

Dan Ton aufnehmen und dann die Auswertung anschauen. 3 von 5 Computern messen falsch. Auch wenn es nur 1-5 Hz sind - falsch ist falsch.

Wir messen hier momentan mit dem ältesten REchner, weil er der einzige ist, der auf drei Stellen hinter dem Komma genau misst. Bei den anderen ist die Abweichung zu gross.
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  #5 (permalink)  
Alt 21.03.2005, 10:01
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Stefan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frequenzanalyse

Hi nando,

natürlich kannst Du ein Micro in den Rechner stöpseln, eine Klangschale aufnehmen und mit einem Soundprogramm die Schale ausmessen. Die meissten Programme verfügen über eine Frequenzanalyse.
Du kannst Dir das auf der Seite
http://www.klangschalenmassage.de/Kl...ang/klang.html
anschauen, wie das Ergebnis aussieht.
Die einzelnen Töne der Schale wabbern, somit kannst Du nur einen Mittelwert der einzelnen Töne bestimmen. Auch ist die Tönhöhe der Schale vom Klöppel abhängig, von der Unterlage,...
weitere Fehlerquellen der Messung sind: Das Micro, die Soundkarte, das Pogramm,...
Den größten Fehler kannst Du bei den Parametern der Software machen. Hier solltest Du ein wenig Aufmerksamkeit walten lassen. Auch der Frerquenzbereich des Micros sollte groß genug sein
Bei jeder Messung gibt es Fehlerquellen. Deshalb sei einfach mit der Angabe der Genauigkeit vorsichtig. Ein Rauschen des Micros ist gegenüber der Lautstärke der Schale vernachlässigbar.
Eine Zuordnung der Frquenzen nach einer Tonleiter findest Du hier:
http://www.mpcx.net/index.php?page=physik/c-dur
Eine Zuordnung nach Planetentönen findest Du bei Cousto: Die kosmische Oktave oder auf der Homepage unseres Administrators ;-)

Viel Spaß beim Experimentieren

Gruß Stefan
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Stefan Michel

Ausbilder in Klangschalenmassage
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Ober- und Untertonsänger
Für Masseure und Kunden: unabhängige Liste von Klangmasseuren
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  #6 (permalink)  
Alt 29.03.2005, 00:30
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feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
@frank: mit profiorgel- oder klavierstimmgeräten kann man wunderbar messen... sind aber leider so teuer wie ein laptop.

grundsätzlich gilt beim messen: messgeräte (also auch computer) müssen immer kalibriert werden!

frag nicht wie... ich find die planetentongeschichte sowieso albern. den sowie masse bei resonanz ins spiel kommt, verändert sich auch die schwingung, da masse in der lage ist energie abzuziehen (dämpfung)... das findet in jedem instrument statt.

allerdings nix gegen die symbolische zuordnung! dat funktioniert.
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  #7 (permalink)  
Alt 16.04.2005, 00:20
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Wolfsrudel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hallo zusammen,

ich nutze in der Regel Wavelab von Steinberg oder Adobe Audition, (beide teuer u. nur für den, der nur eine Freqeunzanalyse für den Privatgebrauch benötigt, sicher nicht geeignet) sowie einige gute Sharewareprogramme wie GoldWave oder ComWave.

Auch wenn es schon richtig ist, dass eine genaue Messung von vielen Faktoren abhängt, so stelle ich immer wieder fest, dass bei gleicher technischen Voraussetzung ( Computer, Mikro, Soundkarte) jedes Programm andere Werte ausspuckt. Also insofern hat man auch bei der besten technischen Ausstattung keine garantierten Werte, solange man zusätzlich nicht weiß welches Programm am genausten misst.

Und diese Frage konnte ich mir bisher auch noch nicht beantworten.
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  #8 (permalink)  
Alt 16.04.2005, 09:20
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feuervogel69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
und wie kalibrierst du?

egal wie du misst- man braucht immer einen sensor. (also hier das mikro) und das was der sensor ausspuckt, wird bei hochwertigen messgeräten (feuchte, temperatur etc.) immer relativ gesehen. allein eine kalibrierung macht es möglich, dann auch mal absolute werte zu messen.
lg feuervogel
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  #9 (permalink)  
Alt 11.02.2008, 02:02
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Seven Zen`s befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
vermessung der Planetenschalen

Hallo Lausanne,

konntest Du mehr infos herausfinden zur Vermessung der Klangschalen???

Falls "JA" wäre ich sehr dankbar wenn du mir weiterhelfen könntest...

Es gibt schon einige Leute, die solches Programm entwickelt und zusammengestzt haben, aber glaube Sie bangen um Geschäfftsexistens wenn Sie es preisgeben würden

Liebe Grüsse

P.S. Wäre sonst dankbar wenn jemand das liesst weiterhilft...
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  #10 (permalink)  
Alt 11.02.2008, 19:15
Benutzerbild von frank plate
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frank plate befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Zitat von Seven Zen`s Beitrag anzeigen

Es gibt schon einige Leute, die solches Programm entwickelt und zusammengestzt haben, aber glaube Sie bangen um Geschäfftsexistens wenn Sie es preisgeben würden
Klar! Immerhin muss ich 10 Mitarbeiter zahlen und die können gerne von jemand anderem gezahlt werden! Wollen wir tauschen? Ich gebe das Programm her und Du zahlst meine Mitarbeiter künftig? Ist doch ein fairer Deal!
Maches Mal wäre ich die Sorge gerne los!
Aber ich nehme mal an, es wird nichts draus oder :?:


Mein Programm ist kein OpenSource Programm, sondern es stecken an allen Dingen, die dazu gehören sicher 500 Arbeitsstunden drin. Und hängen eben ne Menge Arbeitsplätze dran!

Was ist die Konsequenz? Einfach selber programmieren und als OpenSource freigeben. Wo ist das Problem dabei? Selber machen macht schlau
Aber die Hardwarekalibrierung, Mikros etc nicht vergessen?

Und wenn es darum geht einzelne Schalen auszumessen, kostet es 10€ pro Schale. Ich glaube das ist fair! Wenn man bedenkt, dass man das sicher sein kann, das das Messergebnis stimmt!
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  #11 (permalink)  
Alt 11.02.2008, 23:07
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Seven Zen`s befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
warum bist du so zynisch?
es gibt ja ein paar andere Klangschalen anbieter die das Programm auch haben so siehst Du, dein Geschäfft ist ja immer noch auf den Beinen und gut rentabel auch noch...da du 10 Mitarbeiter anstellen kannst
Will gar kein Geschäfft mit den Klangschalen anfangen...Ich habe eine Behinderte Schwester die im Behindertenheim lebt...würde gerne mit grossen (7-10kg) Schalen kleines planeten Konzertchen geben und natürlich unentgeltlich...denke das es diesen Menschen mit Behinderung gut tun wird...
und kann mir nicht leisten die Schalen hier zu kaufen.
Fliege demnächst nach Nepal und werde dort ein Jahr bleiben....wollte eben dort paar grössere Schalen kaufen beziehungsweise ausmessen und dann kaufen...that`s it.
Ja und falls Du mir dein Geschäfft übergeben möchtest sage ich nicht nein dazu
Lg
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  #12 (permalink)  
Alt 12.02.2008, 19:26
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Andreas H. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Also ich messe mit ComWave von Ingolf Dumke. Ist nett. Ob's "wissenschaftlich" was taugt, weiß ich nicht, aber mir reicht es, wenn es die verschiedenen Töne und Frequenzen der Klangschalen anzeigt.
Andreas
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  #13 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 17:38
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bengalolo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die Frage, dass es kein Frequenzanalyseprogramm existiert, das tauglich ist, ist so nicht richtig. Ich nutze auch Com.Wave. Richtig ist natürlich, dass mann sicher sein muss, dass man richtig misst. Und das kann man nur, indem man eine geeichtes Klanginstrument, z.Bsp eine Stimmgabel misst. Ich selber habe eine sehr billige und Standard-Hardwareausrüstung und ein Mikrofon für keine 7€.
Mit diesen Voraussetzungen messe ich z.Bsp. eine auf Sonne geeichte Stimmgabel (126,22 Hz) in aller Regel zwischen 126,19-126,21 Hz, also absolut im Toleranzbereich. Ein Kollege von mir ist hochtechnisch und teuer ausgerüstet misst die gleiche Stimmgabel in aller Regel zwischen 126,25 - 126,28 Hz. Auch noch im Toleranzbereich aber nicht besser.

Von dem Programm von Frank Plate habe ich schon viel gehört. Nach allem was ich bisher jedoch weiß misst es nicht besser o. schlechter als andere Programme, es ist wohl nur so programmiert, dass die es die verwertbaren Planetentöne gleich erkennt, d.h. die gemessenen Frequenzen werden gleich zugeordnet. Andere müssen Ihre Messergebnisse eben noch, wenn Sie nicht im Kopf gespeichert sind von einer Tabelle ablesen und manuell zuorden. Insofern dürfte das Programm von Frank Plate einfach komfortabler und zeitsparender sein als die manuelle Methode, aber ob besser oder schlechter den tatsächlichen Ton in der Schale misst, sicher nicht. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
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  #14 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 19:15
Benutzerbild von frank plate
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Zitat:
Zitat von bengalolo Beitrag anzeigen
Insofern dürfte das Programm von Frank Plate einfach komfortabler und zeitsparender sein als die manuelle Methode, aber ob besser oder schlechter den tatsächlichen Ton in der Schale misst, sicher nicht. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Genau, es misst genau und macht fast alles automatisch, nur anschlagen muss man noch
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