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Planetenschalen Ausgemessene Klangschalen deren Wirkungen bekannt sind

Welcher Mond wofür ?

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  #16 (permalink)  
Alt 16.12.2003, 12:10
Benutzerbild von Stefan
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Stefan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Planeten

Hi ihr beiden,

ich finde die Diskussion echt klasse, vielen Dank.
Frank ich glaube Dir, dass Du von Deiner Theorie überzeugt bist, dass Du viel Resonanz findest, das weiß ich. Dazu kann ich Dir auch nur gratulieren.
Das Deine Theorie richtig ist, weil Deine Schüler es genauso empfinden, wie Du es Ihnen lehrst, ist keine schlüssige Begründung. Auch hier findet Resonanz statt. Auch das Alter einer Theorie sagt nicht über die Richtigkeit.(Die Erde ist eine Scheibe). Die Psychologie hat auch belegt, dass JEDE Aktion oder Lehre Befürworter findet, sei sie auch noch so unsinnig.
(Ich erinnere nur an das Konzert von H.P. Kärkeling: Hurz!) Man muss es halt nur überzeugt rüberbringen, am besten noch pseudowissenschaftlich verkaufen.
Und ich kann Franks Herleitung leider Gottes nicht folgen. Und ich kann es nicht nachvollziehen, dass eine 440Hz Schale die gleiche Wirkung haben soll wie eine 880Hz Schale, nur weil Sie dem gleichen Planeten entsprechen soll. Dazu sind die Schalen zu verschieden und die Klienten sind es auch.

Frank: Das Du ein wundervolles Erlebnis zaubern kannst, wenn Du viele Sonnen-Schalen im Raum anspielst, glaube ich Dir sofort. Den gleichen Effekt hättest Du allerdings auch, wenn Deine Schalen alle 10 Hz tiefer gewesen wären. Viele ähnliche Schalen zu spielen ist immer ein irres Erlebnis: Beispiel unter: http://www.klangschalenmassage.de/Sh...langpfade.html Dreiklangschale. (Keine Ahnung, was für Frequenzen hier im Spiel sind, ist mir auch egal!)
Der einzige Einfluss auf unterschiedliches Empfinden, ist es, dass Du den Leuten sagst: Ey, jetzt gibt es viele Sonnenschalen. Und zack, haben die Leute ein Bild von Sonne, Strand und Meer im Kopf. Und mit diesem Bild erleben sie es anders, als ohne dieses Bild. Unabhängig von der Frequenz. Habe ich schon selber getestet. Funktioniert wunderbar.


Meine Schüler fragen mich auch immer, welche Theorie oder Lehre ich vertrete. Ich kann immer nur sagen, fühlt es selber. Ich versuche immer nur das Bewusstsein zu fördern und ein Gespür für Resonanzen zu entwickeln.

Das gekonnte Anreiben einer Schale auf dem Körper, ist für mich das größte einer Klangmassage!
Der Ton ist im Körper wahrnehmbar, bevor man ihn hört, irres Erlebnis. Auch ich trete gerne den Beweis an, wenn einer von Euch mal in Bayern ist, herzlich willkommen. Man braucht allerdings sehr, sehr, sehr viele Übung, bevor die Schale nicht auch dem Körper wackelt, oder der Klöppel scheppert oder, oder, oder….

Noch eins: Mir passiert das auch immer. Die verschiedenen Töne einer Klangschale, sind doch keine Obertöne eines Grundtones, gel. Sonst ständen die doch in einem klaren Verhältnis zueinander 1:2, 1:3, 1:4,…. Tun sie aber nicht. Was sagt Du Feuervogel??? Für mich hat eine Schale einfach verschiedene Töne, aber keine Obertöne. (Wie gesagt, manchmal rutscht mir der Begriff auch raus, ist aber meiner Meinung nach falsch)

Bitte um viele interessante Beiträge, Klasse.

Schöne Tage Euch beiden.
__________________
Stefan Michel

Ausbilder in Klangschalenmassage
Instrumentenhändler
Reiki-Meister
Ober- und Untertonsänger
Für Masseure und Kunden: unabhängige Liste von Klangmasseuren
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  #17 (permalink)  
Alt 16.12.2003, 14:26
Benutzerbild von feuervogel69
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hi!
ja das mit den tönen ist schon spannend- die welt ist klang (nada brahma) ...

@stefan: natürlich sind das obertöne... aber eben natürliche--keine mathematischen! aber ich versuch mal etwas auszuholen: man muß sich klar machen das schwingende systeme immer den zustand einnehmen der unter den momentanen umständen die größte resonanz bewirkt!!!! ob das atome sind die ihre energie in form von lichtquanten abgeben oder körper die schall abstrahlen-das geht immer effektiver auf "mehreren frequenzen, die meistens im verhältnis zueinander stehen. solange unser schwingendes system null voloumen und null masse und null form hat gilt dafür die reine mathematik und die gesetze der ganzen zahlen und einfachen "vielfachen". die schwingende saite kommt dem ja ziemlich nah (fast kein volumen und keine masse-nur eine konkrete länge) deshalb sind hier alle obertöne relativ mathematisch genau! aber: sowie unser schwingendes system aus materie mit inneren eigenschaften etc. form und dergleichen besteht, kommen faktoren dazu die die abstrakte wirklichkeit der mathematik etwas verändern bzw. man müßte die faktoren alle mit einberechnen! man nennt dies "spreizung" d.h. die "obertöne" weichen von ihrer mathematischen zuordnung ab, werden "gespreizt" -je mehr matreial oder formeinfluß vorliegt. im falle der klangschale bildet sich (wie frank richtig festgestellt hat) nach dem grundton immer erstmal der 3. oberton (die quinte), die oktave kommt sehr selten und wenn ganz wenig-anscheinend verhindert das die form. und danach kommen jede menge quinten und nonen ab und an auch mal terzen. da ab dem 2. oktavbereich die obertöne eh dicht beeinander liegen, kann man da nicht mehr genau zuordnen wer welcher ist (durch die spreizung). klangschalen und glocken sind hier auch extrem... dumm wirds ja erst, wenn die schale aufgrund zu verschiedener wandstärken o.ä. gar nicht richtig zu einem resonierenden system sich aufbauen kann und die töne als folge entweder gar nicht ansprechen oder nach kurzer zeit wie "abgewürgt" klingen.
so und jetzt muß ich wieder an meine "ultraschallgeige".... lg- feuervogel
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  #18 (permalink)  
Alt 16.12.2003, 18:26
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Zitat:
Das Deine Theorie richtig ist, weil Deine Schüler es genauso empfinden, wie Du es Ihnen lehrst, ist keine schlüssige Begründung
Zu viel der Ehre, nicht zu vergessen Cousto hat die Geschichte in die Welt gebracht. Es gibt Studien über die Wirksamkeit der Planetentöne (mit Stimmgablen) Hans Joachim Behrends hat sich sehr ausführlich damit beschäftigt. Es gibt eine eigene sehr erfolgreiche Richtung der Arbeit mit den Stimmgabeln und .... hat alles nicht mit mir zu tun.

Zitat:
Ey, jetzt gibt es viele Sonnenschalen.
Meistens wissen die Leute das nicht, was jetzt kommt. Und persönlich halte ich nicht viel davon dass vorher anzukündigen, da eben sonst das von Dir vermutete passiert. "Herr Lehrer ich weiss was"
Und dann gibt es viele Dinge wie MArs-Venus weiblich männlich, die einfach nicht so tun, wie Theorien vermuten lassen. Fast alle anscheinend logische Grundgesetze sind 70-80 % Regeln und müssen immer hinterfragt werden.

Zitat:
Noch eins: Mir passiert das auch immer. Die verschiedenen Töne einer Klangschale, sind doch keine Obertöne eines Grundtones, gel. Sonst ständen die doch in einem klaren Verhältnis zueinander 1:2, 1:3, 1:4,…. Tun sie aber nicht. Was sagt Du Feuervogel??? Für mich hat eine Schale einfach verschiedene Töne, aber keine Obertöne. (Wie gesagt, manchmal rutscht mir der Begriff auch raus, ist aber meiner Meinung nach falsch)
Gebe ich Dir recht, ist sprachlich nicht richtig. Wahrscheinlich müsste ich vom tiefsten hörbaren Ton sprechen, dann vom nächst höheren Ton und dem wieder daruf folgenden oder so ähnlich. Wenn jemand ne gute Idee dafür hat, nehme ich das gerne an.
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