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| Planetenschalen Ausgemessene Klangschalen deren Wirkungen bekannt sind |
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Hallo,
hier kommt ne Übersicht: synodisch 210,42 Hz mittlere Periode von Neumond zu Neumond Geht direkt aufs Nabelchakra siderisch 227,43 Hz Die Zeitspanne eines Mondumlaufes um die Erde, gemessen am Fixsternhimmel. Der siderische Monat ist ca. 2 ¼ Tage kürzer als der synodische Geht ebenfalls direkt aufs Nabelchakra Kulmination 187,61 Hz Zeitspanne von einem Durchgang des Mon-des durch den Süden bis zum nächsten. Dabei geht der Mond jeden Tag 50 Minuten später auf als am Vortag. Verbindung zwischen zweitem und drittem Chakra Metonzyklus 229,22 Hz Zeitspanne von ca. 19 Jahren nach denen Sonne und Mond an gleichen Tagen gleiche Aspekte haben. wirkt um den Nabelbereich Sarosperiode 241,56 Hz Zeitspanne von ca. 18 Jahren und 10 Tagen, nach denen sich gleichartige Mond- und Sonnenfinsterinsse bilden. Dreht über den Nieren Mondknoten-umlauf 234,16 Hz Dauer eines Umlaufes der Mondknoten durch die Ekliptik ca. 18,6 Jahre wirkt ekliptisch um die horizontale Achse in Höhe des Nabelchakras. Gut für astrologische Arbeit mit den Mondknoten Apsidenumlauf 246,04 Hz Die Dauer einer Drehung der Achse der Mondbahnellipse durch die Ekliptik wirkt oberhalb des Nabels Lilith http://www.sound-spirit.de/www/planeten/lilith.htm Früher habe ich nur den synodischen und siderischen Mond verwendet. Anscheinend reagieren die Menschen auch gut auf die anderen Mondtöne. Persönlich mag ich die Mondkulmination noch sehr . |
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so ganz habe ich das nicht verstanden
Also, wenn ich das richtig verstanden habe:
Der Nabel reagiert auf die Frequenzen: 210,42Hz; 227,43Hz; 229,22Hz; streut ja ganz schön der Nabel, gel? das entspricht Tönen von einem etwas zu hohem h bis zu einem zu tiefem cis 211,44Hz wirken allerdings auf dem Steißbein (Neptun-Schale) und 221,23Hz wirkt auf dem 3. Auge (Venus-Schale) Wo stelle ich eine Schale mit 210,93 Hz hin?????? Gruß Stefan
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Stefan Michel Ausbilder in Klangschalenmassage Instrumentenhändler Reiki-Meister Ober- und Untertonsänger Für Masseure und Kunden: unabhängige Liste von Klangmasseuren |
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Zitat:
210,42Hz; 227,43Hz; 229,22Hz; streut ja ganz schön der Nabel, gel? das entspricht Tönen von einem etwas zu hohem h bis zu einem zu tiefem cis Ende Ups: zu hohes gis bis zum zu tiefen ais Da bin ich wohl was mit den Frequenzen durcheinander geraten. Tschulligung Stefan
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Stefan Michel Ausbilder in Klangschalenmassage Instrumentenhändler Reiki-Meister Ober- und Untertonsänger Für Masseure und Kunden: unabhängige Liste von Klangmasseuren |
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frequenzly asks;-))))
auch wenn ich jetzt gefahr laufe mich hier in die nesseln zu setzen....- ich find diese frequenzgeschichte von der sache zwar richtig (alles ist klang;-) aber diese zuordnungen bzw. deren ableitungen(!!!!!) oft den größten nonsens!!
zum bsp. planetenfequenzen: eine wirkliche "tonumsetzung" der planetenbewegung (die ja elliptisch und nicht gleichförmig ist!) habe ich mal auf einer j.e. behrend CD gehört. folgerichtig "eierten" dort die töne (wie auch die planeten) ziemlich hin und her. d.h. der "ton" irgendein planet (fürs konkrete müßte ich jetzt allerdings wieder mächtig recherchieren-ist schon lange her) schwankte z.b. mehr als eine terz (3 töne) andere weniger, einer ich glaube sogar über eine quinte. es mag richtig sein, daß eine schale mit einer bestimmten frequenz (bloß jede schale hat so viele....welche ist denn die zugrundegelegte??????) bestimmte wirkungen hat, bzw. zuordnerbar ist (z.b. nabelbereich) vielleicht sogar auch planetar wenn man die planeten auch etwas archetypisch sieht ;-) aber zu behaupten die umlauffrequenz von pluto entspricht der frequenz dieser schale ist aus meinem wissen heraus doch etwas grober unfug. (bitte nicht böse sein frank...) das ändert nichts an der wirksamkeit der schalen, aber die physikalischen erklärungen der esoterikszene (damit meine ich allerdings jetzt gar nicht so sehr euch!!!!) sind oft sehr hanebüchen bis falsch. natürlich sind planeten, tierkreis etc. altbewährte konzepte oder modelle um zusammenhänge aufzuzeigen, aber nicht in physikalischer 1:1 umsetzung! bei der ganzen frequenzgeschichte werden irgendwelche "grundfrequenzen" einfach mathematisch hochoktaviert und dann behauptet daß das dann übereinstimmt. mathematisch zwar richtig aber natürlich (in dem sinne wie solche dinge in der natur stattfinden) aber leider falsch. in allen tonsystemen oder auch in orgelpfeifen oder anderen akustischen instrumenten finden "spreizungen" oder "engungen" statt, die den mathematischen obertonaufbau z.t. sehr stark differieren. die klangschale ist hier ja bestes beispiel das das bis zur bildung von völlig unharmonischen teiltönen gehen kann. das ist der rein akustische aspekt. die (oder unsere) wahrnehmung kommt ja noch dazu- daß wir verhältnisse in ihrer harmonik auch unterschiedlich wahrnehmen bzw. das frequenzen (auch licht) in unterschiedlichen medien immer auch verändert werden (quasi umtransformiert)-also auch wirklich physikalisch durch verschiedene schallausbreitungsgeschwindigkeiten, kopplungszonen, phasenangleichung etc. . und wir genau das eben auch als stimmig (eben passend) empfinden. und da rede ich von dem reinen musik. akustischen bereich der im normalfall ca. 8 oktaven umfaßt.wenn in diesem bereich schon differenzen um die 5%(schätze ich jetzt-müßte ich ansonsten ausrechnen) auftreten, wie erst bei dem unterschied zu planetenumläufen!!!!!!!!!!! summa summarum: wenn jemand den ton D als mondton fühlt mag das o.k. sein, aber seine "frequenzen" mathematisch hochzuoktavieren.... das haut nicht hin. zu guter letzt: was machen wir denn mit unseren schalen- die haben ja zum teil alle möglichen frequenzen... (wenn wir jatzt mal vom hören ausgehen-beim massieren mit reiben o.k. da ist wirklich fast (!) nur der grundton entscheidend) eigentlich müßte es dann ja auch mond-mars-sonne-schalen oder pluto-venus-lilith-schalen geben;-))) oder: je nachdem wie ich die schale anschlage - und damit ja jeweils andere töne am "lautesten" sind- die schale neu zuordnen. denn da klangschalen und glocken zu den am meisten "spreizenden" instrumenten gehören, versagt hier die mathematische oktavierungsmethode ja völlig! oder nehmen wir gerade beim meditieren die "schwebungsfrequenz" der schale als bestimmungsfrequenz ihrer planetaren zuordnung? liebe marsgrüße (oder doch lieber merkur???)an alle. |
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zu guter letzt: (um das doch gründlich abzuschließen...) es geht um resonanz! die findet aber nie ausschließlich im oktavverhältnis statt! bei manchen instrumenten resonieren z.b. nur ungeradzahlige obertöne (gedeckte orgelpfeifen, klarinette) bei anderen eher geradzahlige. aber grundsätzlich - je größer der abstand zum "grundton" um so mehr und dichter liegen die töne die mit ihm resonieren (+ oder- ihrer abweichung vom math. normalwert) mal ganz einfach gesprochen: wenn die grundfrequenz 16 hz ist, dann resonieren ja nicht nur 32,64,128, 256 etc. sondern ALLE vielfachen von 16 (rein mathematisch betrachtet) d.h. zwischen 128 und 256 sind es schon 8 töne und zwischen 256 und 512 (das ist die oktave c1 bis c2)sind es schon 16 töne! wir unterscheiden hier aber nur max. 12 (halb)töne. theorethisch würde also im prinzip jede schale die als grundfrequnz zwischen c1 und c2 liegt grundsätzlich mit unserer grundschwingung von 16 hz in resonanz stehen. wenn man jetzt überlegt wie "tief" die planetentöne liegen ist klar daß unser gesamter akustischer frequenzbereich quasi mit jedem planet "resoniert" ,da jede frequenz als vielfache der planetengrundfrequenz (wenn es sie denn so gäbe...) interpretierbar ist.
ich hoffe ihr seht, daß die natur auch im klang leider (oder zum glück) nicht nach dem verhältnis 1:2 (oktave) schwingt.... gleichwohl harmonisch, aber eben nicht nach dem rechenbuch... die griechen haben damals an der dünnen saite des monochords sich mit den obertönen auseinandergesetzt-hier entsprachen die teiltöne noch weitgehend den rechenmodellen. aber schreibt doch mal die frequenzen einer (!) klangschale auf -in dem bedenken daß alle töne von einer schale erzeugt werden, also "harmonisch" zueinander schwingen müssen, da sonst das schwingungssystem klangschale nicht resonieren würde.... willkürlich sin d die töne gewiß nicht, aber alles andere als mathematisch. warum soll nun ausgerechnet daß unmathematischste instrument 100% noch in der 412 oktave(wieder geschätzt) genau zur erdumdrehung schwingen? liebe grüße-feuervogel |
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Frequenzen und Zuordnung
Hallo Feuervogel,
viele Dank für Deinen Beitrag. Ich sehe das genau so. Schalen resonieren mit Menschen und Körperregionen. Das läßt sich bei einer Klangmassage hören. Am besten, wenn man diese anreibt. Nach meiner Erfahrung ist dieses Phänomen von der Person, der Schale und der momentanen Stimmung des Klienten abhängig. Was heute bei Klaus auf dem Bauch resoniert, kann morgen bei Gaby auf dem Bauch wirkungslos sein. Eine genaue Zuordnung von Frequenzen zu Körperregionen ist auch nach meinem Verständnis Unfug. Cousto selber ist eher spielerisch mit der Physik umgegangen. Selbst wenn man davon ausgehen will, dass die Planeten auf unseren Körper einen Einfluß haben, kann man nicht von einem helizentrischen System ausgehen, sondern muss von einem geozentrischen System ausgehen. In einem geozentrischen System schwanken allerdings die Frequenzen so starkt, dass man Klangschalen nicht mehr Planeten zuordnen könnte. Wenn mann schon von Planetenschalen und deren Wirkung sprechen möchte, sollte man dies in das Gebiet der Astrologie schieben:" Hier die Klangschale für den Steinbock". Nur dieser Aspekt scheint sich nicht so gut zu verkaufen. Man kann zwar bei Frank nachlesen, dass die Schalen ganz genau ausgemessen werden und die Schalen mit einer Genauigkeit von 1% ausgewählt werden..... Das mag ja alles sein, das kann ich auch als Wissenschaftler nachvollziehen. Wie er allerdings auf die Resonanzfrequenzen bestimmter Körperregionen kommt, und warum diese Regionen so stark streuen sollen, habe ich noch nicht bei ihm gefunden. Noch eien Sache die ich nicht verstehe: Warum müssen die Schalen so genau ausgemessen sein, wenn die Resonanzfrequenzen nach Franks Zuordnung so ungenau sind????? Nach meiner Meinung nach lassen sich Resonanzfrequenzen von Körperregionen nur individuell bestimmen. Dazu gehört einfach viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Ich lasse auch meine Klienten einige Schalen selber aussuchen, mit denen Sie behandelt werden möchten. Liebe Grüße Stefan
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Stefan Michel Ausbilder in Klangschalenmassage Instrumentenhändler Reiki-Meister Ober- und Untertonsänger Für Masseure und Kunden: unabhängige Liste von Klangmasseuren |
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Und die Woche zogen so ins Land. Nicht dass Ihr glaubt, ich drück mich vor einer Antwort, aber schwirre gerade nicht so viel im Netz rum.
Zum ersten Mal was allgemeines zu Planetenschalen. Für mich ist die Wirkung ganz klar und überzeugend. Ich sehe - höre vor allem in den Seminaren ganz genau, dass die Beschreibung stimmt. Theoretische Zweifel kann ich nur zu gut verstehen . Als Praktiker hat mich nur die Wirkung überzeugt.Und am besten ist dabei einen Haufen Sonnen zu nehmen, sie zu spielen, dann mal z.B Tageston und man wird merken, es ist eine ganz andere Wirkung im Raum. Und so kann ich die Töne vergleichen und merke Ihre unterschiedlichen Eigenschaften. Und witzigerweise stimmen die Beschreibungen, die aus der Astrologie kommen. Trotzdem hat natürlich jede Schale ihren eigenen Klangcharakter und jede wirkt ein bisschen anders. Zwei Sonnen werden nie identisch sein, auch wenn sie noch andere gleiche mitschwingende Planeten haben. Gestern hatte ich 7 Schalen in der Hand, alle mit gleichen Kombinationen und doch hatte jede was eigenes. Die Frage einer Seminarteilnehmerin war, wie sie die Schalen denn aussuchen solle. Meine Antwort war, alle mal in die Hand nehmen, AUgen zu machen und spüren, wie die Schalen auf sie wirken. Und dann war es einfach es zu entscheiden. Ich habe es dann auch noch mal ausprobiert und obwohl zu hören war, dass alle Schalen die gleichen Kombinationen hatten war die eine ruhiger die eine freundlicher die eine unruhiger. Alle hatten was gemeinsames ihre Wirkung war gleich und doch entscheidet sich jeder für eine andere. (Hat nicht ganz hier her gehört, passt aus meiner Sicht ergänzend trotzdem) Wenn Ihr also der Meinung seid, aus welchen Gründen auch immer, dass Schwinung und Körperregion nicht resonieren, so ist das nicht ganz verständlich. Denn das die gleiche Schwingung die gleiche Wirkung hat ist ja logisch oder?? Zitat:
und der Therapeut muss mit den Schalen arbeiten, die mit ihm resonieren.Zitat:
[B]Zu den Monden[/b] Wie ich ja geschrieben habe, wirken die an unterschiedlichen Regionen hin, also bitte oben nachlesen. Persönlich arbeite ich mit dem synodischen und siderischen, die wirken für mich am direktesten auf den Nabelbereich und die Mondkulmination mag ich wegen ihres "sonnigen" Charakters auch. Mit dem Rest kann ich persönlich nicht so viel anfangen. Eine Zeitlang hatte ich deswegen nur noch synodisch und siderisch im Angebot. Aber nach den anderen ist ebenso NAchfrage. Anscheinend reagieren die Menschen sehr unterschiedlich auf die Mondtöne . Es ist meine persönliche Therorie nicht überprüftes, dass das mit den Mondständen zum Geburtszeitpunkt zusammenhängen könnte. Ansonsten ist es wie immer, die Käufer müssen sich selbst die passenden Schale raussuchen. Und entsprechend beraten wir auch die Kunden. Wenn sie einen Mond suchen, müssen sie sich halt von dem anziehen lassen, der ihnen gefällt. Von den 200-300 Monden, die wir da haben findet sicher einer den passenden. Bisher hat es jedenfalls immer geklappt. Und ..... auch wenn Ihr es nicht glauben mögt, die Wirkung ist halt so. Und Neptun liegt in der Nähe zum synodischen, wirkt aber ganz anders. Hier es es besonders wichtig nach möglichst enger Toleranz auszuzeichnen. Und nochmals gesagt, jeder Kunde kann bei uns aussuchen, umtauschen oder zurückgeben wenn es nicht passt. Und was kann man mehr anbieten? Zitat:
Zitat:
Ein Messbeipiel findest Du hier auf meiner Homepage Meine Erfahrung (immerhin 10 Jahre hauptberuflich und hunderte von Klangmassage und Seminarteilnehmern) ist und bleibt, dass mit den Planetentönen stimmt. Und ich stelle mich auch hier hin und sage es ist mir egal, was andere denken oder auch für eine Meinung haben. Empirisches beobachten zeigt MIR das es so passt und deswegen stehe ICH dahinter. Andere können mir da sehr gut folgen. Wer ein Seminar bei mir macht, erfährt es ja am eigenen Leib. Und nach dem Resonanzgesetz kommen die Menschen, die die Wahrheit bei mir anzieht (oder was anderes ) zu mir. Andere gehen eben zu Stefan, Peter Hess oder oder...Ich lade alle gerne ein, es persönlich auszutesten und sich dann eine Meinung machen. Ich wurde vom Leben davon überzeugt, dass ich damit arbeiten soll, weil es passt. Als ungläubiger August, kann ich Euch mit Euren Zweifeln aber sehr gut verstehen. Mich wundert der Zusammenhang Planetentöne, Wirkungen und Astrologie auch, aber es tut. So what. Ist wahrscheinlich wie Akupunktur, Homöopathie und anderes auch - es tut, aber warum genau kann eigentlich keiner erklären. Ich jedenfalls nicht ![]() |
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hi frank!
;-) ... bisschen aneinander vorbeigeredet.... die wirkungen hat doch gar keiner bestritten. auch mit astrologischen zuordnungen an sich kann ich wunderbar leben. aber die herleitung..... und das ist ja auch mein kritikpunkt den du dann auch noch verdrehst- natürlich sind klangschalen eben alles andere als "oktavisch" aufgebaut bzw. haben völlig nach dem mathematischen verständnis abweichende obertöne! eben! warum soll das bei der erde oder der sonne anders sein? das meinte ich ja-die klangschalen führen es uns ja explizit vor, daß die schnöde oktavierung (also verdopplung) von umdrehungen,umläufen etc. so irgendwie quark is.... alles andere-dein ganzer erfahrungsschatz-ist doch super und wird auch so funktionieren. ich würde mir ja auch meine schalen zuordnen-aber eher völlig intuitiv, nach gefühl. nicht nach frequenzen mit komma;-) also daß streite ich dir vielleicht ein bißchen ab: wenn du jetzt 20 schalen hast deren grundton sagen wir mal 320 hz ist- daß die dann alle "sonne" sein sollen(oder irgendwas anderes) da bin ich dann schon mit stefan und gabys bauch;-)) klar, die zuordnung für mich pro schale bleibt schon gleich, aber wie das andere empfinden ist unterschiedlich. aber bleiben wir mal konkret und nützlich an der sache dran: würdest du sagen, daß generell eine tiefere frequenz auch immer einer tieferen körperzone entspricht? oder hast du z.b. auch schalen die trotz ihrer "höhe" z.b. die füße ansprechen? oder umgedreht eine große tiefe schale die eher den kopfbereich anspricht? bei meinen 7 schalen ist es ganz klassisch-tief ist unten und hoch oben... wenn du die schale auflegst- meinst du das hauptsächlich der grundton wirkt? ich habe bei mir schon das gefühl, daß die obertöne bei der "reibenden köperaufliegenden massage" fast vernachlässigbar sind. und nur anschlagen der schale wirkt nicht so tief. wenn du schon mit astrologischen zuordnungen arbeitest- wie teilst du denn den körper astrologisch auf? und zu guter letzt für alle die da auch immer mal wieder in historische büchlein schauen: bei den ganzen tonangaben immer beachten welche stimmtonhöhe gerade vorherrrschte! z.b. barock oft 415 hz (das kammerton- a) -das heißt das das barocke c dann heute ein h ist! oder- die beliebte d-moll toccatta von bach (für orgel) die meisten orgeln standen danals viel höher-d.h. nach heutigem stimmton ist das eigentlich immer eine e-moll oder es-moll toccatta (wenn man das auf hist. orgeln spielt)! ich sage daß deswegen weil ja zu allen zeiten mit planetentönen rumhantiert worden ist. da kann man dann manchmal ganz schön durcheinander kommen:-) die einzigen die da relativ stabil und konstant durch die geschichte gegangen sind, sind die inder mit ihrem sonnen- bzw. grundton auf cis. für mich wäre da wirklich mal interessant wie da so die tibetischen oder nepalesischen zuordnungen in den klöstern sind. da müßte es doch auch diesbezüglich überlieferungen und zuordnungen geben! oder? wie ordnen die ihre klangschalen zu? je nach suppe die drin ist?;-) ))) lg-feuervogel |
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hallo frank!
habe mir mal deine messungen angeschaut.... allet schön mit komma;-) darf ich dich da ein bißchen ärgern? 1% toleranz hihi... nein, ist schon gut gemacht, auch wenn ich immer mehr als 4 teiltöne höre (mal der software die ohren waschen...) im zusammenhang mit ober-und teiltönen (v.a. im bezug auf deine antwort oben) solltest du aber noch eins wissen: grundsätzlich geht man immer vom normalen obertonaufbau aus. jetzt gibt es aber immer mal instrumente wie z.b. klarinette (oder alle konisch geformten blasinstrumente, oder "gedeckte" orgelpfeiffen in denen sich z.b. nur ungeradzahlige teiltöne entwickeln. d.h. eine klarinette überbläst eben auch sofort in den 3. teilton. in dem falle unserer schalen sind die töne ja sehr gespreizt,aber im falle unseres 2. klingenden "obertons" bei der schale würde ich aber schon sagen, daß das ganz klar der 3. teilton ist. d.h. daß ist NICHT die gespreizte 1. oktave! die fehlt... kannst ja mal ausmessen, ob möglicherweise auch klangschalen nur die ungeradzahligen teiltönen resonieren lassen (mit mehr oder weniger abweichung natürlich) . dann solltest du bei aller messung etwas bedenken was sehr zu denken gibt: bei glocken (sind ja sowas wie klangschalen in groß...) spricht man vom schlagton-den ton den man quasi als hauptton hört. dieser ton kommt physikalisch NICHT im dem klangspektrum der glocke vor!! er bildet sich im ohr oder wo auch immer;-)wahrscheinlich so ne art kombinationston. also in bezug auf das wechselspiel zwischen mensch und glocke/schale gibt es durchaus wesentliche dinge, die ein mikrofon bzw. die angeschlosssene software einfach nicht erfaßt...;-) gruß-matthias |
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Lieber Mathias,
dass ich dich nicht richtig verstanden hatte habe ich ja schon vermutet Zitat:
Und wer es besser weiss und trotzdem tut bescheisst halt die Leute. Ich bekomme so oft Schalen gebracht, die nicht der verkauften Wirkung entsprechen ist schon schlimm. Was für Geschäfte gemacht werden, des Reibachs wegen und wie sehr die Leute Verkäufer glauben. Statt selber zu spüren. ![]() Zitat:
)Ach ja Grundton - es wirkten vor allem der Grundton und der erste Oberton (ist in der Regel auch der, der beim Reiben entsteht) Zitat:
Zitat:
das haben die Astrologen schon vor Jahrhunderten gemacht. Habe ich schon in Original Bücher aus dem 14. Jahrhundert gesehen ist noch so wie heuteZitat:
Zitat:
Leider kann ich der Geschichte mit den Obertönen bei der Klarinette etc so nicht folgen, habe mich nie mit beschäftigt. Das müsste ich hören. Dann würde ich es sicher verstehen. Wohnst leider a bisserl weit weg. Ist keine Ausflucht ich bin was Musik angeht ein absoluter Laie oder besser gesagt in der klassischen Richtung ungebildet. Nur so war ich wahrscheinlich in der Lage meine doch sehr umfangreichen Erfahrungen in der Klangmassage zu machen. Meine Ex ist Musikerin und hatte immer Probleme mit den schrägen Tönen der Schalen und ich konnte die Schale trotz reibungen? loben Grüssle Frank |
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hi frank!
habe super spektogramme von meinen schalen gemacht, die alles sagen.... aber ich krieg sie hier nicht hochgeladen:-( gibt es ne möglichkeit wenigstens 300 kB pics hier irgendwo hinzustellen? frappierend die "streuung" der einzelnen töne- z.b. grundton - das ist wirklich ein "frequenzband" von 91-145 hz!!!! ; 1.oberton (der ja eigentlich der 3. ist...)-285-371Hz! weiter: 586-662Hz usw. .... soviel zu deinen kommastellen. sorry, aber ich habe schon viel mit stimmgeräten,orgel etc. zu tun gehabt und weiß daß im konsumerbereich extrem nivelliert wird um "gute" messergebnisse zu erhalten. (mißt du mit comtun?)leider entspricht das nicht der wahrheit....halt mal ein profistimmgerät an eine cembalosaite-die nadel schwankt,daß dir schlecht wird;-) kann dir auch die pilder per mail senden, aber wäre für alle hier hoch interessant! lg-matthias ansonsten-das programm heißt spektrogram und ist irgendwo als freeware downloadbar! weiß allerdings nicht mehr wo. |
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hi frank!
habe super spektogramme von meinen schalen gemacht, die alles sagen.... aber ich krieg sie hier nicht hochgeladen:-( gibt es ne möglichkeit wenigstens 300 kB pics hier irgendwo hinzustellen? frappierend die "streuung" der einzelnen töne- z.b. grundton - das ist wirklich ein "frequenzband" von 91-145 hz!!!! ; 1.oberton (der ja eigentlich der 3. ist...)-285-371Hz! weiter: 586-662Hz usw. .... soviel zu deinen kommastellen. sorry, aber ich habe schon viel mit stimmgeräten,orgel etc. zu tun gehabt und weiß daß im konsumerbereich extrem nivelliert wird um "gute" messergebnisse zu erhalten. (mißt du mit comtun?)leider entspricht das nicht der wahrheit....halt mal ein profistimmgerät an eine cembalosaite-die nadel schwankt,daß dir schlecht wird;-) kann dir auch die pilder per mail senden, aber wäre für alle hier hoch interessant! lg-matthias ansonsten-das programm heißt spektrogram und ist irgendwo als freeware downloadbar! weiß allerdings nicht mehr wo. |
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Hy
Bilderchen sind angekommen mal sehen ob ich sie runtertransformieren kann. Meld mich noch mal dazu Mein Messprogramm ist eine Einzelanfertigung. Da stecken über 280 STunden Programmierung drin. Und alle käuflichen Messgeräte kann man vergessen, da gebe ich Dir recht. Deshalb die Einzelanfertigung, auch wenn sowas natürlich schweineteuer ist. |
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hi frank!
hi hi-diesmal bin ich reingefallen... zwar nicht in meinen ansinchten,aber was die zahlen angeht,bitte alle vergessen!!! die fouriersynthese, nach der das programm mißt hat eine beträchtliche unschärferelation WENN MAN NICHT DAMIT UMZUGEHEN WEIß... asche auf mein haupt! jetzt bin ich klüger.... ich könnte die schalen jetzt zwar auf 0,3 Hz genau ausmessen, müßte das aber ton für ton tun . das ist etwas arbeit;-) die wirklichen schwebungen liegen dann glaub ich bei einigen (aber ncht bei 60!!!!!) hz. als ich die messwerte mit meinen nüchternen sachverstand anschaute kam es mir so seltsam vor;-) ansonsten kann ich dir das programm eigentlich empfehlen. man kann herrlich seine sprache/stimme analysieren oder sonst ws für klänge. man muß nur die toleranz beachten, die abhängig von der bandbreite und abtastrate ist... phänomenal übrigens als ich meine geige damit "angeschaut" habe.... wußte gar nicht daß ich bis in den ultraschallbereich fiedele;-)))). und meine gongs geben auch lustige klanggemälde.... nach weihnachten messe ich dann nochmal richtig, bis denne- lg matthias |
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