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Thema: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

  1. #16
    Avatar von frank plate
    frank plate ist offline Administrator
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    Zitat Zitat von feuervogel69 Beitrag anzeigen
    frank: was ist denn jetzt wieder lustiges neues hier- stimmung auf 440 oder 432 Hz???
    Klar
    Wir messen de "normalen" Klangschalen - Messingschalen in der Zwischenzeit aus.
    Jeweils bezogen auf den Kammerton A entweder 440 oder 432 Hz
    Für die Nchtsachkenner, 440hz ist die momentane Grundschwingung, auf denen heutzutage die Instrumente gestimmt sind. Jedenfalls bei uns.

    Ansonsten war der Kammerton bei 432 Hz weit verbreitet und man hat versucht ihn durchzusetzen.
    Und da wir regelmässig Anfragen nach dem Kammerton auf 432 Hz haben, haben wir begonnen Schalen danach auszumessen

    Zitat Zitat von feuervogel69 Beitrag anzeigen
    kannst du da mal was näheres sagen? wird mit kristallschalen jetzt "alte musik" gemacht?
    Bei den Kristallschalen haben wir es bisher noch nicht angeboten, aber vielleicht kommt das noch
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  • #17
    Avatar von Kulturschmied
    Kulturschmied ist offline Registrierter Benutzer
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    Also, ich stimme meine Klangschalen immer auf Herz und nicht auf Hertz.
    Meiner Erfahrung nach ist DAS die wichtigste Heilschwingung auf die es ankommt
    und die kannst Du sowieso mit keinem anderen Meßgerät messen, als mit Deinem eigenen Herzen!
    Mir sind diese ganzen Systeme viel zu kopflastig und zu eng.
    Gibt es eigentlich nicht einmal hier in dieser Szene Menschen, die den Mut haben, ohne Norm und Dogma zu leben?

    Also wenn ich mit anderen gestimmten Instrumenten zusammenspiele, ist es schon sinnvoll, daß die Töne zusammenpassen.
    Aber ansonsten sollen sie ja zu dem Menschen passen und nicht zur Norm oder zu einem System.
    Oder soll der Mensch zur Norm passend gemacht werden?
    Vielleicht könnt ihr normalen Menschen solche Schalen besser verkaufen,
    aber sind sie deshalb wirklich besser?
    Hurra, wir haben einen neue Norm und sind deshalb Systemkonform!
    Silberschmiedemeister seit 1992,
    Ich schmiede seit 1993 Klangschalen und andere Klangobjekte und gebe damit auch Konzerte.
    Meine Klangschalen sind garantiert unzerbrechlich und enthalten keine giftigen Schwermetalle

  • #18
    Thomas Weber ist offline Registrierter Benutzer
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    Frequenz xxxx

    Hallo Frank,
    ja, ja der Kammerton a....... der wurde 1822 zum ersten Mal in Paris untersucht. Und dabei kam heraus, daß jedes Orchester in einer anderen Tonhöhe spielte. Die Große Oper in Paris bevorzugte 431Hz, das Berliner Theater 437 Hz
    Im Jahre 1858 legte die Pariser Akademie den Kammerton a auf 435 Hz fest. Bei einer Temperatur von 15 Grad Celsius.
    Dann kamen wir Deutschen und legten 1939 auf Anregung des Deutschen Akustischen Ausschusses den Kammerton auf 440 Hz fest, und dast bis heute so geblieben.
    Aber kein Musiker hält sich mehr an die 440 Hz.

    Die Tonhöhenveränderungen ob nun 432Hz oder 440 Hz unterliegen dem Zeitgeist. Ein Orchester das seine Instrumente auf 443Hz bis auf 446 Hz stimmt klingt brillianter, schnelle Tonfolgen können differenzierter gespielt werden.
    Die Musiker, die mit mir zusammen arbeiten stimmen ihre Instrumente auf die Klangschalen ab und auf das was wir in einem Konzert erreichen möchten, spielen wir langsamere parts auf den Klangschalen werden die Instrumente nicht zu hoch gestimmt, da der Klang des Zusammenspiels hierdurch an Wärme gewinnt.
    Bei schnellen Stücken ist eine höhere Gesamthöhe angenehmer, die Töne bekommen mehr Präsenz und eine größere Differemziertheit zueinander.
    Es ist also egal wie die Schalen gestimmt sind, jeder Musiker kann sich auf die Schalen einstimmen.

    Sehr empfehlen kann ich für alle Musiker mit Klangschalen das Buch von Robert Jourdain, „Das wohltemperierte Gehirn“

    Liebe Grüße
    Thomas

  • #19
    Avatar von Stefan
    Stefan ist offline Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Thomas Weber Beitrag anzeigen
    Im Jahre 1858 legte die Pariser Akademie den Kammerton a auf 435 Hz fest. Bei einer Temperatur von 15 Grad Celsius.
    Ich wußte gar nicht, dass eine Frequenz von einer Temperatur abhängt. Alle Achtung!
    Stefan Michel

    Ausbilder in Klangschalenmassage
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  • #20
    Avatar von Friedrich
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    Hallo, Ihr Zeitreisebegleiter

    Wie schon erwähnt, hat sich mein Gehirn weitgehend aus der Mustereinordnungskontrollwillhabenmentalität zurückgezogen bzw. wird zurückgezogen.
    Seitdem ich mich mit Klängen und vornehmlich mit Kristallklangschalen beschäftige, bleibt scheinbar in meinem Körper keine Zelle auf der Anderen.
    Wenn es euch ähnlich geht, hoffe ich doch auf ein baldiges Lichtermeer am Ende des Tunnels...

    Liebe Grüße aus dem Waldviertel

    Friedrich

  • #21
    Avatar von Kulturschmied
    Kulturschmied ist offline Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Ich wußte gar nicht, dass eine Frequenz von einer Temperatur abhängt. Alle Achtung!
    Ist aber so, zumindest nach meiner Erfahrung mit Metall-Idiophonen (Selbstklinger) und dazu gehören auch die Klangschalen. Metalle dehnen sich bei höheren Temperaturen aus, dadurch werden die Objekte größer und der Ton tiefer.
    Ist Euch das noch nie aufgefallen???

    @ Friedrich: Es gibt eine wunderbare Zen-Geschichte zu diesem Thema. Ich hab jetzt grad leider nicht viel Zeit, deshalb erzähle ich sie Dir später.
    Silberschmiedemeister seit 1992,
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  • #22
    Avatar von Stefan
    Stefan ist offline Registrierter Benutzer
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    @Kulturschmied:

    logisch haben Instrumente bei unterschiedlicher Temperatur unterschiedliche Frequenzen.

    Aber eine Frequenz ist Temperatur unabhängig.

    Wenn ich eine Stimmgabel baue, die 440 Hz haben soll, muss/kann ich die Temperatur angeben, bei der die Stimmgabel 440 Hz hat. Aber 440Hz sind 440Hz ob Sommer oder Winter.
    Stefan Michel

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  • #23
    Thomas Weber ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Frank,

    Wolfgang Amadeus Mozart stimmte das c' auf 256 Hz und sein a' lag so zwischen 427 und 430 Hz, das kommt dem 432Hz schon sehr nahe.

    In Frankreich wurde 1859 der Kammerton a' - 435 Hz festsetzt. Rossini war u.a. einer der Befürworter.1884 versuchte Giuseppe Verdi den Kammerton a' -432 Hz in Italien zu institutionalisieren. Dies wurde von der Internationalen Stimmkonferenz in Wien abgelehnt, dieser Kammerton war für die Konferenzteilnehmer zu niedrig, sie einigten sich auf a' -435 Hz. Die Alternative von a' -440 Hz wurde abgelehnt.Die METRPOLITAN OPERA New York und weitere renommierte Bühnen in USA, Frankreich und dem übrigen Europa praktizierten bis zum Jahre 1939 den Kammerton a' -432 - 435 Hz.
    Die Anforderungen an die Orchester, seit der Romantik erforderten es, den Kammerton zu erhöhen, dies ist der einzige Grund den Kammerton auf 440Hz festzulegen. Es ist wie bereits gesagt nur eine Antwort des Zeitgeistes gewesen, die Musik musste „brillianter“ heute würden wir sagen „fetter“ klingen.
    Wenn jetzt Musiker zur „Alten Musik“ zurückkehren ist es vielleicht so, daß viele Menschen keinen „Bock“ mehr auf „high-tuned“ Musik haben, sondern „back to the roots“ gehen und den tieferen Kammerton bevorzugen.

    Liebe Grüsse

  • #24
    Glorrys ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Was haben jetzt klangschalen aus kristall für einen Unterschied zu normalen klangschalen? Ich hab auch noch nie welche gesehen...

  • #25
    Kralli ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Kristallschalen/QUarzschalen haben einen viel besseren/sauberen Klang. Die vibration ist viel durchgehender.

  • #26
    Avatar von Friedrich
    Friedrich ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Hallo, Ihr Klangmeister,

    schon länger nichts mehr gehört. Ich baue mittlerweile auch Monochorde, wegen der Obertöne.

    Herzlich
    Friedrich

  • #27
    Avatar von Kulturschmied
    Kulturschmied ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Hallo Friedrich,
    nett mal wieder von Dir zu hören.
    Hab' gerade beim durchlesen, worum es hier eigentlich ging, entdeckt, daß ich Dir mal eine Zen-Geschichte versprochen hatte.
    Hier ist sie:

    Kommt der Schüler zum Meister gelaufen und ruft:
    "Meister, Meister, mein Kopf ist weg."
    Da nimmt der Meister einen Holzscheit und haut dem Schüler eins 'rüber.
    "Au", schreit da der Schüler.


    LG vom Schmied
    Silberschmiedemeister seit 1992,
    Ich schmiede seit 1993 Klangschalen und andere Klangobjekte und gebe damit auch Konzerte.
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  • #28
    Shakhira ist offline Registrierter Benutzer
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Hallo Kulturschied,
    hast du noch mehr Zen Geschichten?

  • #29
    Avatar von feuervogel69
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    eine zen-aufgabe: den klang einer glocke beim anschlagen "festhalten" (quasi weiterhören, als ob er nicht verklingt)...

  • #30
    Avatar von Kulturschmied
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    AW: Quarzkristallklangschalen Information und Vertrieb

    Zitat Zitat von Shakhira Beitrag anzeigen
    Hallo Kulturschied,
    hast du noch mehr Zen Geschichten?
    Bin zwar kein Zen-Buddhist aber mir ist da noch was eingefallen. Besonders für diejenigen, die glauben, so unglaublich viel über Klangschalen zu wissen...

    "Ein europäischer Professor ist zu Besuch bei einem Zen-Meister, weil er etwas über dessen Weisheit erfahren möchte. Zur Begrüßung gibt es erst einmal Tee. Der Meister gießt dem Professor ein und er gießt und gießt immer weiter, obwohl die Tasse längst voll ist.
    Was soll denn das, regt sich der Professor auf.
    Siehst Du, sagt der Meister, genauso ist es auch mit Dir. Du bist so angefüllt mit dem, was Du weist. Was soll ich denn da noch hinein tun?"

    Kurzfassung von mir: Volle Klangschalen klingen nicht...
    Silberschmiedemeister seit 1992,
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